Da sitzt der Reisende kurz vorm Abflug an der nächstgelegenen Suchmaschine und tippt los: „Geheimtipps Sardinien“. Oder „Insidertipps Sardinien“. Oder irgendwas mit „echt“ und „authentisch“.

Die Suchergebnisse sehen erst ganz gut aus. Wenn man sich die Anzeigen und Pauschalanbieter wegdenkt, sind einige tatsächlich brauchbar.

Andere werfen im Abgleich mit der sardischen Wirklichkeit durchaus Fragezeichen auf. Da ist der Strand La Pelosa angeblich ein exklusiver Tipp von Einheimischen. Aääääh … Ja, der Strand ist schön, aber spätestens, wenn du dich mit tausend Badetouristen um einen freien Platz fürs Handtuch kloppst, wirst du das mit dem Insidertipp in Frage stellen.

Oder da führt eine Wanderung zur Cala Luna angeblich durch die Gola Su Gorropu. Ähem … Nö, sicher nicht! (Beides aber unbedingt tolle Ziele und gute Tipps, wenn man weiß wo und wie man jeweils hinkommt).

Gola Su Gorropu - halb-geheim und wunderschön
Gola Su Gorropu – halb-geheim und wunderbar

Spoiler: Einige richtig schöne Tipps gibt’s weiter unten im Artikel … 😉

Geheimtipps – wie lang geheim?

Es ist so eine Sache mit Insider- oder Geheimtipps: Sobald du anderen davon erzählst und womöglich im weltweiten Netz darüber bloggst, sind sie sowas von ungeheim. Andere werden sogar unheimlich …

Wem nützt es auch, wenn jemand seinen Insidertipp veröffentlicht? Wenn diese eine kleine Bucht, in der auch im August quasi niemand sein Handtuch hinlegt, plötzlich berühmt wird? Da profitieren einige wenige, die Bucht füllt sich und für alle anderen Reisenden hatte es sich mal was mit geheim. Oder wenn das Lieblings-Ristorante so beliebt wird, dass in den Sommermonaten mittlerweile spontan kein Tisch mehr zu bekommen ist, auch nicht spät abends. Oder anders: Ein „Geheimtipp“ ist ganz schnell kein Geheimtipp mehr.

Das ist wie mit dem Insidergeschäften an der Börse: Dass der Kurs von dem einen Unternehmen vermutlich morgen durch die Decke geht, wissen eben auch nur der CEO und noch ein paar andere Vorstandsheinis – und könnten entsprechendes Kapital einsetzen. Deswegen sind sie ja auch verboten. Wenn’s aber jeder weiß und investieren kann, ist der Vorteil weg. Ganz einfach eigentlich.

Gemütliches, einladendes Restaurant
Omuaxiu: Gemütliches, einladendes Restaurant im Sarcidano

Viele sardische Gastgeber sind darauf angewiesen, dass die Hütte wenigstens in den Sommermonaten voll ist. Ein Restaurant wird ja nicht unbedingt schlechter, weil viele hingehen. Und das Wasser der beliebten Bucht bleibt im Optimalfall ja auch schön türkis.

Schöne Erfahrungen wollen und sollen aber selbstverständlich geteilt werden. Warum auch nicht! So läuft der Hase und auch das Schaf. Sonst wär dieser Blog ja auch für die Katz‘. Eine befreundete Bloggerin schreibt darüber in ihrem Artikel „Keine Insidertipps“.

Denn natürlich will Freude geteilt werden!

Die 10 besten Geheimtipps für Sardinien …

… sind aber erstmal diese Tricks. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen:

  1. Bleibe nicht an einem Ort, mache eine Rundreise.
  2. Bewege dich oft von den Küsten weg, fahre ins Inselinnere.
  3. Nimm kleine Provinzstraßen oder gar den Bus.
  4. Fahre in kleine Dörfer, die nicht im Reiseführer stehen.
  5. Halte Ausschau nach Schildern am Straßenrand, nach kleinen Restaurants und B&B.
  6. Kehre ein, wo es dir dem Bauch nach zusagt, und nicht, wo tripdings es dir sagt.
  7. Frage Kellner in Bars und Verkäufer in Tante-Emma-Läden, wo sie essen gehen, was du ansehen könntest.
  8. Vertraue dich ortskundigen Guides an.
  9. Achte auf Aushänge und Zettel in kleinen Geschäften und Orten.
  10. Reise in der Nebensaison.

Wühle einfach mal durch unser Restaurant- und Gastgeber-Verzeichnisse – da sind ganz ungeheime Tipps, sowohl in küstennahen als auch -fernen Regionen, die es verdient haben, besucht zu werden (hier die komplette Linkliste auf einen Blick) und durchforste unseren Blog.

Stell dir vor: Es ist Sardinien, und keiner geht hin.

Viele Reisende wünschen sich das unverfälschte, das authentische, das coole Sardinien. Und es ist ja alles da! Bloß keiner geht hin.

Wie viele buchen die Costa Rei oder San Teodoro einfach weil die landläufigen Suchmaschinen behaupten, das sei das Nonplusultra? Wie viele suchen sich dödelig nach einem schnuckligen Hotel, nur weil es Strandzugang haben muss, während die echten Perlen irgendwo im Hinterland schlummern? Schonmal ein paar Beispiele gefällig?

Zurück zu dem obigen Reisenden. Mit »Insidertipps Sardinien« oder »Geheimtipps Sardinien« kann ja viel gemeint sein. Die Frage ist: Wer oder was steckt hinter der Suche?

Wenn er ein typischer Strandurlauber ist, dann meint er mit »echten Insidertipps« vielleicht »Wo ist ein Strand, an dem auch in der Hauptsaison nicht so viele liegen?«. Schau dazu gern in unseren Artikel Strandwahn. Oder fahre gleich nach Berchida, Scivu oder auf die Insel Sant’Antioco.

Der Strand von Berchida: viel Platz, egal wann
Der Strand von Berchida: viel Platz, egal wann

Ein Individualreisender, vielleicht sogar Backpacker will im Regelfall dort sein, wo auch Einheimische sind. Und nicht mit hunderten der eigenen Landsleute im gleichen Ort urlauben. Touristenfallen aus dem Weg gehen. Der muss durch die Inselmitte reisen, nützt alles nix.

Ein Genussreisender möchte gut und landestypisch essen, vielleicht sogar eine kulinarische Rundreise zu den Spezialitäten der Insel machen oder seine Reiseroute nach der Lage der Weingüter bestimmen. In jedem Fall schön wohnen und gut versorgt werden, garniert mit authentischen sardischen Festen.

„Grigliata di Pesce“ in höchster Qualität – so einige gute Restaurants liegen im sardischen Binnenland

Ein Naturfreund will wissen, wo die Muflons sind. Spektakuläre Wanderungen machen. (Das schwarze Schaf empfiehlt wärmstens den Sarrabus und den Supramonte di Orgosolo und Urzulei.)

Ein Sportsfreund sucht Orte, wo man kiten, segeln oder klettern kann, wo schöne Mountainbike-Strecken oder lange gerade Strecken, um sich mit dem Rennrad auszupowern. Sardinien ist auch ein absolutes Trekking-Paradies.

Tipp für Jogger und Biker: Monte Dolia bei Alghero
Tipp für Jogger und Biker: Monte Dolia bei Alghero

Sardinien ist der Inbegriff von Gastfreundschaft, Kultur und Traditionen. Und doch machen sich so wenige auf in die echten Dörfer, noch viel zu wenige verlassen ihre angestammten Touristensiedlungen.

Klar, im Urlaub wohnt man gern küstennah, gerade auf einer Insel. Aber es tut überhaupt nicht weh, ein paar Mal ins Hinterland zu fahren.

Oder eben andersrum: Wohne im Hinterland und gondele entspannt alle zwei, drei Tage an den Strand. Authentizitätstechnisch hast du so deutlich mehr von Sardinien.

Und ja, da findest du ganz von allein den wilden Trek, die archäologische Sensation, den einsamen Strand, die urige Trattoria, die sagenhafte Gastfreundschaft, die unendliche Stille, die unberührte Natur …

Gib dir auch nur ein, zwei, drei solcher Tage im Urlaub … und wetten, die reichen nicht?!

Wetten, du findest so viele tolle Orte, dass du nicht weißt, wie du das in der kurzen Zeit ansehen sollst? So viele einladende Gastgeber, dass du am Ende gar nicht weißt, wo du zuerst wohnen und essen sollst?

Da hast du deine eigenen Geheim- und Insidertipps! Und das ganz ohne Internet 🙂

Nicht-geheime, halb-geheime, geheime und wirklich geheime Geheimtipps

Nun blökt das Schaf aber wirklich mal so laut es kann ein paar Tipps raus.

Selbst wenn es dort nun deswegen mehr Leute werden sollten, ist das völlig okay. Das vertragen die Orte schon.

Hier Schaf-Highlights in vier geheimnisvollen Kategorien (höchst unvollständig, selbstredend!):

Kategorie 1: nicht-geheim

Segelboot im Maddalena-Archipel
  • Arcipelago di La Maddalena: Sehr bekannt und beliebt, vor allem im Hochsommer, dann knubbeln sich Boote in den Buchten noch und nöcher. >>> Entdecke seine Schönheit auch mal an einem nicht so bombigen Sommertag oder an einem sonnigen Nebensaison-Tag. Mach eine Segeltour, wenn der Wind etwas ruppiger ist und erlebe die Ankerbuchten frei von Schlauchbooten und Ausflugsdampfern.
  • Poetto in Cagliari: Quasi die ganze Stadt trauert dem »Poetto, wie er früher war« hinterher, ist im Sommer aber trotzdem da. Aber der Strand ist mit seinen 8 Kilometern ewig lang und einfach nur ein klasse Ort fürs Dolcefarniente, das süße Nichtstun. >>> Der Abschnitt bei Quartu S. Elena ist deutlich hemdsärmeliger und hat im Sommer oft alternative Partys und richtig gute DJs. Vom mittleren Abschnitt sorgt ein Abstecher in den Parco Molentargius Saline mit seinen Flamingokolonien für Ruhe, wenn du sie brauchst.
  • Baunei und das Altopiano del Golgo: Der Ort und seine Hochebene sind ein Mekka für Trekkingfreunde sowas von ungeheim, die Wanderung zur Cala Goloritzè ist sehr beliebt und auch auf eigene Faust machbar. >>> Baunei hat noch verborgene Qualitäten, wie der hübsche Pfad direkt aus Baunei zur Grutta ‚e Janas, die Wanderung zur Punta Giradili oder die Maschera di Pietra beim Rifugio Goloritzè. Letzteres wiederum ist übrigens eine guter Tipp für ein urtypisches sardisches Abendessen.
  • Cala Luna und Grotte del Bue Marino: Beide Ziele sind längst keine Geheimtipps mehr. Von Cala Gonone rocken jeden Tag Touristenboote an. >>> Schwarzschafiger geht’s zu Fuß. Von der per Auto erreichbaren Cala Fuili sind sogar Schilder aufgestellt. Und doch triffst du auf dem Weg nicht wirklich viele Menschen, denn sie ist auf Dauer anstrengend und der Rückweg ist auch noch zu bewältigen. >>> Die Grotte del Bue Marino mal nicht mit dem Touriboot, sondern über den Landweg zu erreichen, vielleicht sogar an einem etwas mauen Tag in der Nebensaison – das macht und schafft nicht jeder. Zur Cala Luna kommst du auch noch über einen tollen Weg durch die Codula Iluna via Teletotes übers Hinterland, Zufahrt nahe Urzulei.

Kategorie 2: halb-geheim

Tiana - eines der schönsten Dörfer in der Barbagia
Tiana – eines der schönsten Dörfer in der Barbagia
  • San Sperate: Alle kennen die Murales von Orgosolo, wenige kennen die in San Sperate. Das Dorf in der Nähe von Cagliari ist voll mit Kunst und Murales unter freiem Himmel und beherbergt die klingenden Steine des Künstlers Pinuccio Sciola.
  • Cala Spinosa / Capo Testa: Die Bar vorm Capo Testa in der Cala Spinosa mit Meerblick kann gar nicht geheim bleiben. Sie ist auch nicht der Inbegriff des Sardischen, aber der Blick auf Korsika ist super und zum Sonnenuntergang wunderschön und viele kennen sie eben doch noch nicht. Am Capo Testa gibt es bei einem mitgebrachten Picknickkorb Tausende guter Stellen für einen Sundowner – ob im Valle della Luna, beim Leuchtturm oder einfach zwischen den Felsen. Bei starkem Westwind erlebst du hier Natur pur.
  • Ittiturismo Tortolì-Arbatax: Richtig richtig gut und immer noch halb-geheim, weil viele das hemdsärmelige Fischrestaurant zwischen Meer und Stagno di Tortolì schlicht nicht finden. Wir sind selbst mal gescheitert, waren im zweiten Anlauf begeistert und belassen es dabei 🙂
  • Complesso Montessu: Die Nekropole in einem Berg im Südwesten Sardiniens bei Narcao ist ziemlich ab vom Schuss (gleiches gilt für die Mine Rosa in Narcao), aber echt sehens-würdig im besten Wortsinn. Warum bloß fahren so wenige in den Südwesten?!
  • Lollove: Ein Geisterort an 362 Tagen im Jahr. Zum Autunno in Barbagia kommt Leben in das Nest bei Nuoro. Wirklich sehenswert und mittlerweile einer der beliebtesten Orte während der Herbstfeste. Selbige waren ebenfalls mal ein Geheimtipp und werden – zum Glück für die Dörfer, von denen zum Beispiel Austis, Gavoi, Teti und Tiana wirklich hübsch sind – mittlerweile immer besser besucht.
  • Serri: Das einzige Sterne-Restaurant Sardiniens findet sich nicht an der Küste, sondern in dem kleinen Dorf Serri: das S’Apposentu. Herrlich unaufgeregt und geradezu familiär, ganz unprätentiös richtig gut und kreativ essen. Kostet zwar den ein oder anderen Euro mehr, aber das ist es durchaus wert und anders als in anderen Sternedingern wirst du hier sogar satt. Im angeschlossenen B&B kannst du wunderschön wohnen. Auf dem Hinweg lockt die Cantina Mogoro zur Wein-Degustation.

Kategorie 3: geheim

(und überhaupt nicht schlimm, wenn das noch „un-geheimer“ wird):

Esel auf dem Campu Oddeu bei Urzulei
Esel auf dem Campu Oddeu bei Urzulei
  • Supramonte di Urzulei: Viele, die es in den Supramonte schaffen, fahren an der Stichstraße zum Campu Oddeu und den dort beginnenden Trekkingpfaden einfach vorbei – weil sie keine Ahnung haben, was sich dort verbirgt. Der Supramonte di Urzulei ist nämlich einer der idyllischsten Orte auf ganz Sardinien, hauptsächlich von Einheimischen frequentiert. Die Wege verlaufen sich in der Weite und in Richtung Norden wird’s sogar anspruchsvoll. Das Gelände sieht einfach aus, du brauchst aber gutes Orientierungsvermögen. Ideal für eine Flucht, wenn es an der Küste doch irgendwie zu voll ist. Nahe Urzulei ist an der SS 125 die Bar Babbai, in der es auch in der Nebensaison gutes Essen und ein Ichnusa, hauptsächlich in der Gesellschaft von Einheimischen, gibt. Unten im Dorf gibt’s im Pub Il Gufo die weltbeste Pizza. Ein Freund empfiehlt das Ristorante Sant’Anghelu (schlecht ausgeschildert etwas außerhalb, aber bei Einheimischen ganzjährig beliebt).
  • Monte Genis: Der Sarrabus mit seinen Wäldern und Bergen ist riesig und weit – da ist Platz genug für alle. Oben auf dem Monte Genis hast du gute Chancen, wilde Muflons oder den sardischen Hirschen zu treffen oder Adler zu sehen. In dem hübschen Gelände des Agritursmo Su Niu de S’Achili (es gibt ein Tor, durch das du eintreten darfst) gibt’s mehrere Wanderpfade und du triffst dort lebende Tiere und kannst die Bioqualität der Azienda direkt erleben. Die Anfahrt von San Vito via Villasalto oder von Cagliari via Dolianova ist jeweils lang, aber traumhaft schön. Wenn dir die Natur dort oben nicht ausreicht, dann fahre weiter in den Parco di Sette Fratelli. Bei der Hin- und Rundfahrt findest du – obwohl es herrlich unbesiedelt ist – mit ein bisschen Geduld alles, was du brauchst: Agriturismi, Restaurants, Weinbauern, Straßenverkauf von Obst und Gemüse … Villasalto hat sogar einen Fischhändler, bei dem du frische Ware aus dem Stagno unten in der Ebene bekommst.
  • Tratalias: Das centro storico des kleinen Ortes im Südwesten ist quasi unbewohnt, aber wird liebevoll gepflegt. Regelmäßig werden Feste veranstaltet, z. B. ein Bierfest (festa della birra artigianale) oder das Festa Mannu / Festa di Santa Maria di Monserrat Anfang Mai; dann öffnen auch ein paar kleine Läden und Restaurants, auch die kulinarische Reihe Primavera Sulcitana macht hier im Frühling halt (www.borgoditratalias.com).

Kategorie 4: wirklich wirklich geheim

  • 🙂
Wunderbar: terrazza dei desideri im Hotel Su Gologone
Wunderbar: terrazza dei desideri im Hotel Su Gologone

Eben. Ein paar Lieblingsplätze behält das Schaf für sich und überlässt es anderen, sie auszuplaudern. Und dann sind da ja noch die tausend Dinge, die es selbst noch nicht weiß.

Aber tröste dich: Sardinien ist voll mit Insidertipps – auf eigene Faust!

Also, auf geht’s! Lass die Recherche einfach mal Recherche sein.

Um in das wirklich schöne, wahre, urtümliche Sardinien einzutauchen, brauchst du weder eine Webseite oder einen Blog (na gut, diesen hier vielleicht, hihi …), noch eine App, noch ein Bewertungsportal.

Du brauchst eigentlich nur deine Schnüffelnase, offene Augen und Entdeckerlaune!

Viel Spaß auf unserer Lieblingsinsel!

5 Comments

  1. Anna

    18. Mai 2017 at 10:25

    Danke für den schönen Beitrag! Jetzt freue ich mich noch mehr auf unseren Sardinien-Trip über Pfingsten 🙂 Zwei Wochen, drei Familien, drei Camper. Wird spannend … P.S.: DANKE auch dafür, dass du einen Artikel ohne Rechtschreibfehler eingestellt hast! Das allein ist ja auch schon mal des Lobes wert.

    Reply
    • nicole

      18. Mai 2017 at 13:04

      Danke für die Blumen 🙂

      Ohne Rechtschreibfehler gelingt in der Eile und unterwegs leider nicht immer (zumal grad das „e“ auf der Tastatur des Notebooks klemmt…) – aber viele Artikel lesen wir ein, zwei Tage später nochmal selbst, da findet man das meiste … 😉

      Viel Spaß!

      Reply
  2. Anna

    21. Mai 2017 at 18:57

    Die Blumen sind gern geschehen 🙂

    So ein klemmendes „e“ ist natürlich fatal … Das ist ja leider der häufigste Buchstabe im Deutschen 😉

    Aber ich meine das ernst: es ist ja ok, wenn mal der ein oder andere Tippfehler auftaucht. Aber bei manchen Blogs fragt man sich schon, wie die Leute darauf gekommen sind, das Schreiben zu ihrer Leidenschaft zu machen … Umso schöner, wenn man, als alter Klugscheißer der ich bin, einen Artikel zu Ende lesen kann ohne mentales Nasenbluten zu bekommen!

    Liebe Grüße

    Reply
    • nicole

      25. Mai 2017 at 08:08

      Ja, das ist ähnlich sinnig wie bei Leuten, die sagen, „Ich will beruflich irgendwas mit Menschen machen“ und dann in der Bank arbeiten … 😉

      Reply
  3. Melanie

    23. Juli 2019 at 15:02

    Super schönen Blog hast du hier! Toll! Hier werde ich mal weiter stöbern. Ich habe auch gerade einen Artikel zum Thema „Yoga Urlaub auf Sardinien“ herausgebracht. Schau doch gerne einmal vorbei.
    https://www.ganzwunderbar.com/yoga-urlaub-auf-sardinien/
    Ganzwunderbare Grüße und Namasté
    Melanie

    Reply

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