Das schwarze Schaf beeehrichtet in seinem Blog direkt von der Insel und gibt dir hufverlesene Sardinien-Insidertipps. Wobei das mit den Insider- oder Geheimtipps ja immer so eine Sache ist …

Was wir damit sagen wollen: Die Artikel, die du auf diesem Blog findest, sind allesamt selbst recherchiert und persönlich erlebt. Der Vorteil: Das Schaf lebt auf Sardinien und zwar das ganze Jahr. Es reist zudem mit einer ausgesprägten Vorliebe für die Nebensaison, abseits der ausgetretenen Pfade. Mit einer Muße für Details und mit ganz viel Nähe zu Land und Leuten.

Es mischt sich unters Volk, es hat Zeit, es spricht die Sprache und fragt nach, es kann überall dort sein, wo Touristen normalerweise nicht hinfahren. Es besucht die “Hotspots” außerhalb der Saison, um am eigenen wolligen Leib zu erfahren, was ihre Essenz ist.

Was ein Sardinien-Insidertipp ist, entscheiden aber zwei:

Das Schaf. Und du.

Das schwarze Schaf geht rigoros nach Schnauze vor: Wenn es lila Schafe sieht und die lustig findet, empfiehlt es dir natürlich, von Cargeghe nach Ittiri zu fahren. Das hat vielleicht für Normalurlauber überhaupt keinen Sinn, für ein schwarzes Schaf aber schon. 

Kuriosum: Lila Schafe auf Sardinien!
Kuriosum: Lila Schafe auf Sardinien!

Und du findest vielleicht etwas ganz anderes wichtig und freust dich zum Beispiel über Restaurant-Tipps, in denen du garantiert gut sardisch essen kannst.

Sardinien-Insidertipps – fundiert und vor allem schwarzschafig:

Und wie bleibst du auf dem Laufenden? Ganz einfach:

» Erlebnisse vom schwarzen Schaf und fundierte Artikel findest du auf diesem Blog, bleibe einfach in Kontakt, komme öfter mal wieder.

» Insidertipps, aktuelle Artikel und Netzfundstücke teilt es auf seiner facebook-Seite, auf Youtube und auf Twitter

» Impressionen direkt von seinen Streifzügen gibt es als pecoraneraeu auf Instagram. Hier kannst du losstöbern:

Sardinien-Insidertipps direkt von unterwegs
Sardinien-Insidertipps direkt von unterwegs auf Instagram »

Um all die Kuriositäten und liebenswerten Kleinigkeiten Sardiniens zu entdecken, ist die Rundreise auf eigene Faust entlang der kleinen Landstraßen der beste Tipp, den das Schaf dir geben kann. Einen kleinen Überblick kannst du dir hier “verschaf(f)en”: Deine Sardinien-Reise

Aber erst, wenn du das Sehenswürdigkeiten-Einerlei verlässt und deiner eigenen Nase folgst, findest du das Ureigene, das Charakteristische. Du wirst auch Schrulligkeiten und Andersartiges finden. Dinge, die ganz anders funktionieren. Details, an denen du scheiterst. Das ist gut so und erweitert den Horizont.

Der Schlüssel zur Insel liegt in ihrem Alltag, im Hinterland und in der Nebensaison.

Dann offenbart sich der ganze Schatz, den Sardinien zu bieten hat.

2 Comments

  1. Eckhard Leicht

    14. Mai 2018 at 21:30

    Hallo oder buona sera, pecora-nera,hab dich schon auf Pinterest verfolgt u. bei GEO einen kleinen ReiseBericht gesehen. Ich war noch mehr fasziniert von Sardinien wie vorher u. bin noch gar nicht auf der Insel. Wir fliegen am 04.06.2018 u. bleiben bis zum 18.06.2018. Wir sind Alghero, haben extra einen Mietwagen für diese Tage u. werde einen Teil deiner schönsten u. intressanten Dörfer erkunden u. natürlich die, die wir selber entdecken. Ich wünsche dir alles gute, viel Gesundheit u. das dein Entdeckerdrang nicht nach lässt. LG aus Kassel Eckhard u.Familie

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  2. felix schramm

    1. März 2019 at 13:50

    Hallo
    weisse Esel gibt’s nicht nur auf assinaria
    unterhalb des cappo caccia gibt’s das resservat am mt timidone.
    am eingang parken und ticket lösen dann zu fuss den Wanderweg Richtung mt timidone nach ein paar hundert metern kommt man zu einem eingezäunten gelände hier kurz nach links und mehrere weisse Esel sind an der futterstelle hinter dem zaun zu beobachten.
    wenn man im weiteren verlauf der Wanderung weisse Esel trifft, dann sollte man müslischnitten bereithalten.
    die sehr zutraulichen Tiere laufen einem regelrecht hinterher und wollen gestreichelt werden. tipp: Tiere ,die nicht auf einen zukommen nie und nimmer verfolgen

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