Mein Name ist Nicole Raukamp, aka „pecora nera“. Ich bin ein schwarzes Schaf und seit 2010 blogge und schreibe ich direkt aus Sardinien über das, was mir gefällt, mir Spaß macht und was mich hier auf der Insel (und manchmal auch auf der Welt) bewegt.

Das schwarze Schaf in Orani
Das schwarze Schaf, hier in Orani

Genau genommen bin ich mehrere schwarze Schafe in einem:

  • Bloggerin und aktive Natur- und Kulturreisende auf Sardinien. Meinen Blog » www.pecora-nera.eu (ital. „schwarzes Schaf“) gibt es seit Oktober 2010.
  • Autorin eines schwarzschafigen » Sardinien-Reiseführers für das ganze Jahr (erschienen im Eigenverlag 2017, zweite Auflage ist in Arbeit)
  • Freie Autorin für Magazine und Webseiten über Outdoor-, Nachhaltigkeits- und Kulturthemen, vorwiegend in Verbindung mit der Insel.
  • Freiberufliche Beraterin für internationale Kommunikation und Storytelling. » www.nicoleraukamp.com. Sehr gern berate ich auch sardische Unternehmen beim Eintritt in den deutschsprachigen Markt und ihrer Kommunikation im Tourismus.
  • Event Manager für Incentives, Seminare, Fach- und Studienreisen auf Sardinien » www.sardinien-incentive.de

Das Leben natürlich noch um einiges wolliger und das schwarze Schaf in mir hat ziemlich viele Flausen im Kopf, ständig neue Ideen und ist ziemlich unplanbar. Ich hab immer ziemlich viel um die wolligen Ohren und ja auch noch ein Privatleben (und bitte an dieser Stelle um Verständnis, wenn ich nicht jeder lieben Einladung zu einem spontanen Kaffee im Urlaub nachkommen kann).

Das schwarze Schaf im sardischen Karneval 😉

Mein Ziel oder meine Mission ist, den nachhaltigen und natürlichen Tourismus auf Sardinien zu fördern. Dazu ist vor allem „Sardinien im ganzen Jahr“ mein Thema. Bei der „Entsaisonalisierung / destagionalizzazione“ – ich liebe es, umständliche italienische Worte ins Deutsche zu transskribieren 😉 – geht es auch um Nachhaltigkeit im Tourismus. Denn nur eine möglichst lange Saison hilft wirklich den Einheimischen und den authentischen, passionierten und traditionellen Anbietern auf der Insel. Dazu habe ich eine Plattform für nachhaltige Urlaubsangebote auf Sardinien in Arbeit, die pandemiebedingt leider einen kleinen Dämpfer bekommen hat. Aber sobald das Reisen wieder freie Bahn hat, geht es da weiter!

Als Reisebloggerin bin auch wenn es stürmt oder kalt ist, unterwegs. Oh ja, Sardinien kann sehr ungemütlich sein, speziell im Winter!

Stört mich aber nicht – denn ich bin auch Schleswig-Holsteinerin – und an Nord- und Ostsee ist Regen erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen und Wind, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. Die Liebe zur alten Heimat ist geblieben und unendlich. Ich habe eine Wohnung in Schleswig-Holstein, meine Familie lebt dort und ich werde dort immer zuhause sein. Sardinien ist meine zweite Heimat und ich habe die Insel nicht weniger gern. Ich würde sagen, die Zuneigung ist ausgeglichen 😉

Dort habe ich auch Segeln gelernt, auf Ostsee und Alster. Mit diesem Hobby habe schon das nächste Projekt im Blick: einen ganzjährigen, natürlich schwarzschafigen Guide für Segler über das Segelrevier Sardinien. Ich bin nämlich auch Seglerin, lebe zeitweise auf einem kleinen Segelboot und segle bevorzugt küstennah rund Sardinien. Das Konzept: Revierinfos an allen Küsten geben und Segler in ihren Häfen und Ankerbuchten mit dem Landesinneren und mit der sardischen Kultur in Verbindung bringen.

Das schwarze Schaf erzählt wahnsinnig gern von Sardinien 🙂 (Foto: Paolo Atzori)

Diese Vielfalt macht das Leben aber auch so schön und ich langweile mich nie 🙂

Viele sagen, ich lebe meinen Traum. Die Formulierung mag ich nicht. Ich habe nie davon geträumt, auszuwandern. Schon gar nicht nach Sardinien. Das ist so gekommen, weil ich Gelegenheiten, die sich im Leben bieten, genutzt habe. Weil ich nicht in „geht nicht“ sondern „mach ich“ denke. Es hätte vermutlich auch Irland oder Alaska werden oder Schleswig-Holstein bleiben können. Aber nun ist es eben Sardinien.

Ich schätze, das schwarze Schaf auf Sardinien zu sein, ist sowas wie eine Beeehrufung.

Es ist mir ein inneres Bedürfnis, von der Insel zu berichten und die Millionen wundervollen Dinge, die ich hier erlebe, den Menschen in meiner Ex-Heimat näher zu bringen. Und das in hoher Qualität und mit ganz viel Leidenschaft. Solang das große Mufflon will. Beeeeh! So sei es!

Instagram

Die Antwort von Instagram enthielt ungültige Daten.

Follow the sheep :)