Bau Mela. Der Frieden und die Gelassenheit ewig alter Felsen und das aufgeregte Rauschen frischen, jungen Wassers. Klingt für mich nach dem perfekten Ort, um sich aus dem Alltag zurückzuziehen und zu sinnieren.

Sinnierend im Winter auf und zwischen den Felsen von Bau Mela

Gedacht, getan: An einem wunderbaren Wintertag Ende Dezember fuhr ich in die Inselmitte. Die Raunächte (oder auch zwölf Nächte, Rauchnächte, Rauhnächte), sind für mich jedes Jahr eine wichtige Zeit, um mich ins in das neu ankommende Jahr hineinzudenken, das alte im Einklang mit mir selbst und der Natur loszulassen und möglichst gelassen ins neue zu starten.

In diesen Tagen und Nächten räume ich viel auf, mache Pläne und erinnere mich selbst daran, immer offen für Ungewisses, Ungewöhnliches und Neues bleiben zu wollen.

Darum ist es auch jedes Jahr ein anderer, mystischer Ort – weil ich in jedem Jahr ein anderes „inneres Arbeitspaket“ habe.

Sardinien hat eben nicht nur viele gefällige Strände, sondern vielleicht noch mehr starke Orte. Gefüllt mit uraltem Leben und Wissen. Obwohl ich auch Seglerin und Küstenkind bin, ist die Insel für mich gerade abseits der Strände spannend und eine echte Kraftquelle.

Bau Mela wollte ich schon immer mal im Winter erleben. Und dies war der perfekte Tag.

(M)eine Oase am Rand des Supramonte

Bau Mela (auch: Baumela) ist eine wahre Oase mit kleinen, natürlichen Pools zwischen dicken Fels- und Granitbrocken. Sie liegt in einer kleinen Schlucht in der Inselmitte, rund 50 Kilometer hinter Nuoro, bei Villanova Strisaili.

In den warmen Monaten trifft man sich in Bau Mela zur Abkühlung, der Ort ist kein Geheimtipp. Erwischt man einen Wochentag ohne viel touristischen Verkehr, kann das eine schöne Auszeit vom Trubel an den Küsten sein.

Einer der natürlichen Teiche oder “Pools“ von Bau Mela
Einer der natürlichen Teiche oder “Pools“ von Bau Mela

Aber jetzt? Ende Dezember? Wäre an Bau Mela doch bestimmt kein Mensch. Jetzt geht üblicherweise kein Mensch auf Sardinien wandern – alle sind seit Weihnachten mit Familien und Freunden beschäftigt. Ich war eigentlich auch „verhaftet“, konnte mich aber an diesem Tag befreien.

Und so habe ich Bau Mela, diesen außergewöhnlichen Ort an einem perfekten, sonnigen Wintertag für gut zwei Stunden in völliger Einsamkeit erleben dürfen … 🥰 

Bau Mela im Winter

Bei strahlender Sonne, blauem Himmel, aber nur knapp über zehn Grad erreichte ich Bau Mela.

Ich war warm angezogen, denn so langsam kennt man sich aus: In den höheren, bergigen Lagen ist es im Winter durchaus streng, und nicht wie in den üblichen Reisemonaten an der Küste.

Die Winterjacke ist keine Schande im Sardinien-Reisegepäck. Warme Socken und feste Trekkingstiefel erst recht nicht.

Tipp für Wanderer in den Wintermonaten: Dunkle Outdoorklamotten fangen tagsüber an sonnigen Tagen die Wärme ein und du musst dich etwas weniger dick anziehen – das kann an ganz warmen Tagen aber auch schnell zu warm werden. Abends brauchst du eine wärmende Winterjacke und eine Kopflampe (die Hände brauchst du), um den Weg zu sehen. Um wiederum selbst gesehen zu werden (zum Beispiel von Jägern, die sonntags unterwegs sind) hilft so ein Leuchtstreifen, den man auch beim Fahrradfahren trägt. Ich verließ mich zudem auf meine wärmende rote Strick-Weihnachtsmütze.

Mehr Tipps und eine Packliste für alle Jahreszeiten findest du in diesem Artikel.

Später, als sich dann erst die Schatten und dann das Nachtdunkel über die Schlucht legten, wurde es mystisch und knackig kalt. Zarter besaitete Reisende würden wohl formulieren: unheimlich, a….kalt und ungemütlich.

Eigentlich wollte ich auch einen großen Teil der Nacht in dieser sagenhaften Natur verbringen, trat aber – nachdem ich zuende gegrübelt hatte – wegen der Kälte weit vor Mitternacht den Rückweg an.

Wenn Wind hindurchzieht, kann Bau Mela im Winter kalt werden. Selbst bei Sonnenschein sind gute Outdoorklamotten Gold wert.
Wenn Wind hindurchzieht, kann Bau Mela im Winter kalt werden. Selbst bei Sonnenschein sind gute Outdoorklamotten Gold wert.

Bau Mela – wer bist du?

Bau bedeutet im lokalen, sardischen Sprachgebrauch „Durchgang, Furt eines Flusses“.

In diesem Fall ist er saisonale Fluss mit dem sardischen Namen Bacu Silacaccoro gemeint. Er fließt zwischen Villagrande Strisaili und Talana. Dort belebt und nährt er eine zur Viehhaltung genutzte, hier und da eingezäunte, aber ansonsten naturbelassene, steinige Landschaft.

Bei Bau Mela, auf etwa 900 Metern über dem Meer, grub der schmale Fluss eine Schlucht.

Das Wasser hat weiß-graue Granitfelsen geglättet, zwischen denen sich kleine, flachen Teiche mit ultraklarem Wasser bilden.

Darum nennt man Bau Mela auch die Piscine naturali di Bau Mela, die natürlichen „Pools“.

Nach ausgiebigen Regenfällen bilden sich zwei größere Wasserfälle / cascate sowie mehrere kleine Wasserfällchen / cascatelle zwischen den kristallklaren Becken im Granit.

Um weiter durch die Schlucht zu gelangen, musst du trittsicher sein und darfst keine Höhenangst haben. Feste Schuhe sind ein Muss.

Gehst du ab hier weiter, wird Bau Mela zur Kletterpartie – Boulder-Erfahrung ist von Vorteil
Gehst du ab hier weiter, wird Bau Mela zur Kletterpartie – Boulder-Erfahrung ist von Vorteil

Tatsächlich ist vorteilhaft, ein paar Boulder-Griffe und -Techniken zu kennen. Denn ….

Durch die Schlucht führt kein Weg. Es geht über die Felsen, von klein bis riesig. Einige eben waasserumspült, was sie rutschig macht. Deine Schuhe sollten generell wasserdicht sein und guten Grip haben.

Oberhalb der Schlucht gibt es einen kleinen Pfad, aber nicht durchgängig und du musst zu den wirklich schönen Stellen und den Teichen dann hinunter klettern.

Bau Mela von oben betrachtet
Bau Mela von oben betrachtet

Ansonsten gehst du je nach Wasserstand einfach mitten durch das Flussbett, das ebenfalls mit Felsen versehen ist. Im Sommer kein Problem, im Herbst und Winter hab besser trockene Klamotten, speziell Socken und Schuhe zum Wechseln im Auto.

Ab hier ist dann nur noch Canyoning möglich, die Schlucht hinunter und durch die Wasserfälle – mit einem lokalen Guide und entsprechender Ausrüstung versteht sich.

Nicht nur Natur: Bau Mela hilft bei der Energie- und Wasserversorgung

Halb gehüpft, halb geklettert kommst du nach der Flussbiegung und über einige Teiche in der Mitte der Schlucht an, die dann steil abfällt.

Weiter hinten kommt das Wasserkraftwerk in Sicht: Der kleine Fluss bei Bau Mela ist ein Zufluss des Flumendosa und unterhalb der Schlucht gestaut.

Bau Mela – die Kraft des Wassers

Die Staumauer schuf ein Speichervolumen von 100.000 Kubikmetern. Die Staudämme Bau Mandara, Bau Muggeris und Sa Teula gehören zum Kraftwerk Alto Flumendosa, das die Wasserstände reguliert und die Wasserversorgung in der Region sicherstellt. Die Bedeutung ist auch für die Landwirtschaft hoch, denn viele Tiere werden im Gennargentu frei gehalten und sind quasi Selbstversorger.

In einem Jahr wie 2023, in dem es sehr wenig auf Sardinien geregnet hat und der Lago Bau Muggeris / Lago del Alto Flumendosa bis auf wenige Meter fast trocken war, ist das mit dem „Sicherstellen“ so eine Sache.

Aber das wird mal Thema in einem anderen Artikel. Denn man rechnet auch 2024 nicht unbedingt mit einem perfekten Regenjahr und die Insel hat mit Dürre sehr zu kämpfen – immer trockenere und heiße Sommer wirken sich bis in den Winter aus.

Der Fluss kann auch deutlich mehr Wasser tragen
Der Fluss kann auch deutlich mehr Wasser tragen

Je weniger Regen, desto besser und sicherer kommst du als Wanderer aber natürlich hindurch. Dann ist es landschaftlich wiederum weniger spektakulär. Tatsächlich soll es Leute geben, die enttäuscht waren, weil sie mehr erwartet hatten.

Zum Glück richtet sich Bau Mela nicht nach den Touristen, sondern dem natürlichen Lauf der Jahreszeiten – und ist sich selbst genug.

Darum wünsche ich mir, dass man diesen Ort so gut behandelt, wie er es verdient hat, und ihn sich selbst genug sein lässt, dass dieser Ort so bleiben darf, wie ich ihn an diesem Wintertag kennengelernt habe und dass alle vorsichtig mit ihm umgehen.

Er hat es verdient – wie so viele andere Orte auf Sardinien auch.

Bau Mela in der Nicht-Saison. Lasst ihn uns schützen und vorsichtig mit ihm umgehen. 🙂

Wanderung in der Umgebung von Bau Mela

Bau Mela selbst erreichst du ganz einfach und problemlos auf eigene Faust – es sind ab dem Parkplatz nur wenige hundert Meter.

Das ist auch ein bisschen das Pech, das Bau Mela hat – denn es können auch mal zu viele Leute da sein und der ganze Zauber ist hinüber. Denn in der kleinen Schlucht ist nicht besonders viel Platz.

Wenn du also schon spontan keinen Parkplatz mehr findest, reicht es auch für den Ort selbst. Fahre einfach wieder weg und komme zu einem späteren Zeitpunkt oder zum Beispiel morgens, an einem Wochentag oder gar in einer anderen Jahreszeit wieder.

Rund um Bau Mela befindet sich einer der wenigen, jahrhundertealten Primärwälder Sardiniens mit einer kleinen, aber feinen Ansammlung aus Eichen und Wacholderbäumen, durch den man auch wandern kann.

Wenn man denn keine ausgetretenen Pfade braucht, ein bisschen Territorium lesen kann und vor allem: keine Angst vor freilaufenden Tieren hat.

Speziell ein paar garstige Hirtenhunde haben das schwarze Schaf einmal zum Umkehren bewegt. Ein anderes Mal traf es bei der Flucht vor einem solchen auf den Hirten, der das Wolltier zu einem Glas Landwein und Pane Carasau vor der geöffneten Heckklappe seines alten grünen Panda einlud. So gleicht sich alles im Leben wieder aus.

Für ausführlichere Wanderungen empfehle ich einen ortskundigen Guide. Selbst wenn man sich selbst einigermaßen gut orientieren kann, ist eine geführte Wanderung in einem Gebiet wie diesem wirklich entspannter – und zielführender. Wendet euch z. B. an Tony von Walking in Sardinia. Er ist zertifizierter Guide direkt aus der Region und spricht Italienisch und Englisch.

Manche Ziele – wie die wunderschöne Cascata Sothai in der Bau-Vigo-Schlucht, etwa 15 Kilometer von Bau Mela entfernt – findet man nicht ohne weiteres selbst und das wird dann schnell zum Abenteuer (selbst für Experten). Wie so häufig auf Sardinien fehlt jegliche Beschilderung.

Gut zu wissen: Schilder, und mit ihnen ein offizieller Wanderweg, sind von den Leuten in vielen Fällen aber gar nicht gewünscht, denn Wald und Wiesen sind hier oft Privat- und Nutzgelände. Es gibt zwar ein uraltes Wegerecht aus dem 18. Jahrhundert, das für einheimische Hirten gedacht war. Das wird heutzutage freundlicherweise sehr wohlwollend ausgelegt: Wer den Weg durch die Landschaft von allein findet, alle Tore ordnungsgemäß schließt und sichert, keine Tiere stört, nichts entfernt und auch die privaten Häuser und ihre Bewohner in Ruhe lässt, ist willkommen oder zumindest geduldet. Davon wissen nur manche Hütehunde nichts.

Auch insofern ist ein Guide von Vorteil – und am besten eben einer aus dem Ort.

Blick in die Schlucht – hier ist Canyoning angesagt.

Besonderheit Canyoning: Bau Mela (und auch die Cascata Sothai) gehören zu den wenigen Canyoning-Locations der Insel. Durch die Schlucht und die Wasserfälle brauchst du nicht nur Abseil-Ausrüstung, sondern auch jemanden, der sich mit den momentanen Wetterbedingungen und Wasserständen vor Ort auskennt. Denn manchmal ist schlicht kein Wasser da oder fällt sogar zu stark, sodass es gefährlich wird. In der Region findest du einige ortskundige und seriöse Anbieter.

Historisch wertvoll: archäologische Stätten

Die Gegend rund um Bau Mela war schon in frühzeitlichen Epochen sehr wichtig. In der Nähe befinden sich einige echte archäologische Highlights der nuraghischen Kultur:

  • In direkter Nähe, quasi auf der anderen Straßenseite der ex 389 ist das Gigantengrab Sa Carcaredda – eine uralte Kollektiv-Grabstätte.
  • Diese ist wiederum eng mit dem Kult- und Pilgerort S’Arcu e Is Forros verbunden. Die ist wiederum nicht so einfach zu erreichen, da sie sich auf der anderen Seite der Schnellstraße befindet. Also am besten mit dem Auto nach der Wanderung hin und dann gleich weiterfahren:
  • Hinter dem Pass Arcu Correboi in Richtung Norden befinden sich die Gigantengräber Madau.
  • Und die Wasserkultstätte Gremanu mit den Resten eines nuraghischen Aquädukts.
  • Nach Süden wiederum, in den Gennargentu hinein, findest du den Parco Archeologico e Naturalistico del Bosco Seleni mit Nuraghen und Gigantengräbern (ganzjährig) und einem kleinen Freilichtmuseum (ca. Ostern bis Oktober)

Anfahrt nach Bau Mela

In dieser Gegend laufen Tiere frei ... und verenden zuweilen auch. Schädel gelten als Glücksbringer – ich nehme das als gutes Omen mit ins neue Jahr!
In dieser Gegend laufen Tiere frei … und verenden zuweilen auch. Schädel gelten als Glücksbringer – ich nehme das als gutes Omen mit ins neue Jahr!

Du erreichst Bau Mela über die alte Landstraße „ex 389“, die parallel und einige Höhenmeter über der neuen, schnelleren Variante, der SS 389 ssv (strada a scorrimento veloce), die quasi gleich um die Ecke, im nächsten Tal hinter Bau Mela ist – von der man aber in Baumela rein gar nichts hört.

Schnellstraße SS 389 ssv von Nuoro nach Lanusei
Schnellstraße SS 389 ssv von Nuoro nach Lanusei

Der Abzweig ist von Nuoro kommend bei der Casa Cantoniera Pira ‚Onne oder, wenn du die verpasst, gleich hinter der Tankstelle S’Altura (übrigens mit Kunsthandwerk und kleiner Küche) nach Villanova Strisaili.

Im Ort an der T-Kreuzung nach links in die Via Nuoro abbiegen. Nach ca. sieben Kilometern ist das Jugendzentrum Baumela ausgeschildert. Du fährst durch ein Wäldchen bis zu selbigem hinunter, parkst an einer passenden Stelle.

Der Abstieg zum Fluss ist hinter dem Gebäude, es sind nur wenige Minuten. Unten am Flussbett richtest du dich gerade aus und folgst den sanft höher werdenden Granitwänden.

Beste Zeit für Bau Mela

Für mich ist off season, etwa zwischen November und März die beste Jahreszeit. Nur in der tiefen Neben- und Nichtsaison erlebst du Bau Mela ganz natürlich. Der Fluss trägt im späten Winter und frühen Frühling (üblicherweise) gut Wasser, das herrlich funkelt und eine tolle Kraft- und Inspirationsquelle sein kann.

Off season – für mich die beste Jahreszeit für Bau Mela
Off season – für mich die beste Jahreszeit für Bau Mela

Die meisten kommen aber, um in den natürlichen „Pools“ zu baden. Das geht am besten zwischen Ostern und Oktober, wenn auch die Luft wärmer ist. Darum ist an schönen Tagen mit recht vielen Besuchern zu rechnen – es ist längst kein Geheimtipp mehr. Auch viele Einheimische sind dann hier, was sehr angenehm ist. Auch ein Picknick mit Freunden in einer so schönen Umgebung ist in der Nebensaison sehr nett – haben wir auch schon gemacht. Um Bau Mela menschenarm vorzufinden, musst du entweder Glück haben, oder mein Tipp: Geh an einem Wochentag hin, meide Wochenenden und Feiertage.

In der Hauptsaison (Juli / August) ist Bau Mela eine Art Instagram-Hotspot. Im Sommerurlaub haben nur wenige einen Sinn für Mystik und Stille – man erwartet abseits der Küsten genauso viel divertimento / Vergnügen oder gar Abenteuer. Aber: im Vergleich zu manchem Strandtrubel ist hier immer noch weniger los. Und diese Influencer können ja auch ganz lustig sein, wie sie so zwischen den Felsen posieren für den Once-in-a-lifetime-Shot und fünfzehn Sekunden Berühmtheit auf TikTok … 😉

In der näheren Umgebung: Outdoorparadies

Bau Mela liegt am Rand des Supramonte und kurz vor dem Gennargentu. Das bedeutet, für Outdoor-Freunde gibt es hier das volle Programm. Also: unbedingt die Trekkingschuhe einpacken!

Hier ein paar Ausflugstipps:

  • Arcu Correboi – Bergpass in Richtung Nuoro
  • Lanusei und Arzana, lebendige kleine Orte am Berghang
  • Waldgebiet Bosco Seleni
  • Parco Carmine für leichte Wanderungen und Picknicks
  • Stausee Lago del Alto Flumendosa / Bau Muggeris
  • von dort aus Wanderungen z. B. zur Perda e Liana oder auf die Punta Lamarmora

Und etwas Zeit einplanen, um auch die Menschen kennenzulernen. Manche wirken etwas verschlossen, das ist in Bergregionen glaube ich normal. Aber sie sind unfassbar tolle Gastgeber und so wirst du auch kulturell und kulinarisch hier gut versorgt.

Unterkünfte in der Umgebung

Hier einige vom schwarzen Schaf schon ausgetestete Unterkünfte und Gastgeber:

Hotel e Ristorante Bosco Selene, Lanusei – gemütliche Zimmer, sehr gutes Essen, ganzjährig geöffent // Link zu Booking.com

B&B Monti e Mare, Lanusei – supernetter Gastgeber, großzügige Zimmer, oberhalb des Ortes mit tollem Weitblick // Link zu Booking.com

B&B Preda Maore, Arzana – Gastfreundschaft vom Feinsten in niedlichen B&B mitten in Arzana, authentisch wohnen bei einer richtig netten Familie, nach Absprache Versorgung im Home Restaurant // Tel. / whatsapp +39 379 124 3492

Locanda Sa Rosada, Mamoiada – Ein wunderbares kleines, landestypisches Gasthaus in Mamoiada in Richtung Nuoro, supergute sardische Küche

1 Comment

  1. Outdoorliebhaberin

    8. Februar 2024 at 16:14

    Was für eine Outdoor Paradies. Respekt, dass du das gemacht hast. Ich werde mich mal weiter auf deiner tollen Seiten umschauen. Ich habe auch einen neuen Blogartikel zum Thema Outdoor Erlebnis – Ein Kaleidoskop der Naturabenteuer herausgebraucht. Schau gerne mal vorbei. Liebe Grüße Melanie

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