Ich gebe zu: Heuschreckenplage – das klingt erstmal nicht so verlockend, wenn man gerade in den Sardinien-Urlaub fliegen will. Wer mag schon im Ferienhaus einen Insektenschwarm mit beim Frühstück sitzen haben? Oder nach dem Strandtag lauter weiße Punkte auf der Haut haben (da, wo die Hüpfer halt sitzen, während man sich bräunt). Naja, und ein Heuschreckenschwarm im Pool – auch schwierig, wenn man um die herum schwimmen muss.

Und da sind wir direkt bei der guten Nachricht: Sowas passiert ja nicht. Das, was der landläufige St/r/andard-Urlauber vom Heuschrecken-Geschehen mitbekommen wird ist: nichts.

Es ist tatsächlich unwahrscheinlich, dass die Tiere in den touristischen Siedlungen an der Küste auftauchen. Trotzdem lohnt es, nochmal genauer hinzuschauen. Und wer, wenn nicht das schwarze Schaf, könnte sich das mit der Heuschreckenplage mal ganz genau anschauen? Eben.

Herr Heuschreck: lebt normalerweise allein, in diesem Jahr schwärmt er.

Heuschrecken-Schwärme ziehen (wie schon seit Jahrtausenden in den heißen Regionen der Erde) vorwiegend über trockene und heiße, relativ weite Flächen. Diese befinden sich auf Sardinien tendenziell im Inselinneren, in den Ebenen des Nuorese, Sassarese und Campidano.

Nun mag man als Urlauber sagen: „Aha, war also schon immer so, ich merk‘ das nicht – was juckt es mich?“ Oder, um eine Frage von Ersturlaubern aus einer einschlägigen Facebook-Gruppe zu zitieren: „Merkt man was in den Urlaubsorten? Oder sind nur Felder wo was wächst betroffen?“

So. Und da muss ich einen lauten schwarzschafigen Seufzer ausstoßen. Die Fomulierung „nur Felder, wo was wächst“, macht mich schon nachdenklich. Denn genau hingeschaut, stecken darin die Probleme des Tourismus auf Sardinien (ist nicht alles Gold, was glänzt):

  1. Der Sommer-Tourismus hat nämlich die Tendenz, die Realitäten der Insel zu ignorieren, nach permanenter Sonne und Wärme zu schreien und an Sardinien vorbei zu urlauben. Warum das ein Problem ist, erfahren wir gleich.
  2. Die Urlaubsillusion, dass alles perfekt sein muss.
  3. Es impliziert eine Abwertung des Hinterlandes und damit dessen, was Sardinien im Kern ausmacht.

Den Fragenden mag ich natürlich keinen Vorwurf machen. Sich schon bei der Urlaubsplanung die ganz großen Gedanken über eine Insel zu machen, die man gar nicht kennt, ist vielleicht auch etwas viel verlangt. Wieso in der schönsten Zeit des Jahres auch in Problemen denken.

Aber „nur Felder“ …?! Das ist bei allem Wohlwollen doch etwas kurz gedacht.

Also, gucken wir mal, ob das alles wirklich so schrecklich ist.

Warum ist die Landwirtschaft auf Sardinien für Urlauber wichtig?

Kurz: Weil sie ohne Wenn und Aber zur Landeskultur und zur Realität der Insel gehört. Ein Urlaub ohne diese Elemente ist kein echter Sardinien-Urlaub.

Sardinien ist eine Insel (ach?!), deren Versorgung der Bevölkerung zu einem großen Teil von den eigenen, landwirtschaftlichen Produkten abhängt (um nicht teuer und oft minderwertiger importieren zu müssen). Sie besteht aber in weiten Teilen aus kargem, steinigem Land, das ziemlich schwer zu kultivieren ist. Felder, auf denen etwas wächst, sind auf Sardinien knapp und gleichzeitig enorm wertvoll.

Außerdem basieren die ganze Kultur und die Traditionen Sardiniens auf dem landwirtschaftlichen Leben.

Alles auf der Insel hängt irgendwie mit dem Landleben zusammen – als Beispiel sei der traditionelle, sardische Maskenkarneval genannt. Die Sarden leben seit Jahrtausenden, seit nuraghischen Zeiten als Hirten und von dem, was das Land hergibt.

Die Landwirtschaft hat einen unglaublichen Schatz hinterlassen, den wir im Urlaub bei Rundreisen und vor allem bei Ausflügen in die Inselmitte entdecken können.

Machen wir das aber nicht, weil wir uns wegen der Heuschrecken sorgen, leiden genau die Falschen: die Einheimischen, die sardischen Gastgeber und Anbieter, deren Lebensunterhalt direkt von der landwirtschaftlichen Leben abhängt, während die großen Resorts an der Küste unbeeindruckt weiter verdienen.

Wenn also die wenigen fruchtbaren Felder erst wegen der sommerlichen Hitze wenig Ertrag bringen und dann auch noch abgefressen werden, ist auch alles, was uns im Urlaub viel Spaß macht – vom Wein über kulinarische Feste bis zum traditionellen Hirtenessen im Agriturismo – betroffen.

Boes e Merdules Ottana
Direkte Symbole des landwirtschaftlichen Lebens: Boes e Merdules aus Ottana

Wer seinen Urlaubsort an der Küste also nur wegen ein paar Heuschrecken nicht verlässt, hat zwar keine Heuschrecken, lernt aber auch Sardinien nicht kennen. Was schade wäre für die Insel – und auch für den Urlaub.

Und damit ist es auf mehreren Ebenen wichtig, dass wir uns mit dem Schreckenproblem auseinandersetzen. Denn das sardische Landleben muss weitergehen und darf nicht von Heuschrecken zerfressen werden.

Damit also zur Sachlage.

Warum gibt es so viele Heuschrecken auf Sardinien?

Wir reden über Dociostaurus maroccanus – die marokkanische Wanderheuschrecke. Rund drei Zentimeter lang, wandert sie durch Steppen und Halbwüsten. Üblicherweise leben sie einzeln, springen mal hier, mal dort und stören nicht weiter.

Treffen sich aber viele Tiere auf engem Raum, bilden sie eine Art „Wandergemeinschaft“. Kurioserweise werden sie dann auch größer, bis zu fünf Zentimeter. Und fressen alles, was ihnen in den Weg kommt.

Die Eiphase beginnt im Sommer und dauert 9 bis 10 Monate. Die eigentliche Lebensdauer ist kurz: Die Nymphen schlüpfen im Frühling, warme Temperaturen begünstigen die verschiedenen Stadien, die sie durchlaufen (etwa 40 Tage lang) bis sie paarungsbereit sind. Dann leben sie noch weitere 30 bis 40 Tage. Das bedeutet (und das nehmen wir mal vorweg): Man hat nur bis zum Frühsommer Zeit, um etwas gegen die Eier (bzw. die sogenannten Ootheken, die viele Eier enthalten) und Larven zu tun.

Warum sie sich auf Sardinien wohlfühlen, hat im Wesentlichen drei Gründe:

  • Heuschrecken legen ihre Eier ausschließlich in trockenes, unkultiviertes, bewuchsarmes Land – wovon es auf Sardinien eine Menge gibt, wir hatten es eben davon. Die Entwaldung (disboscamento) in den letzten Jahrhunderten hat massiv dazu beigetragen, dass Boden austrocknet. In Boden hingegen, der regelmäßig bearbeitet wird, wie z. B. gepflügtes Ackerland, erfolgt keine Eiablage.
  • Zweites Problem: die Schafhaltung. Besonders hohe Dichten erreicht die Heuschreckenpopulation in vom Menschen durch Überweidung zerstörten und ausgelaugten Böden. Sprich: Sardiniens inselweite Monokultur und -produktion von Pecorino hat noch einen draufgelegt. Das war Jahrtausende lang kein Problem, die Zahl der Herden so, dass es zur Selbstversorgung genügte. Mit dem Tourismus und der Globalisierung wurde der Bedarf und die Nachfrage angeheizt – und bedient.
  • Non c’è due senza tre (auf zwei folgt drei): Trockenheit und Wärme begünstigen die Entwicklung der Eier und Larven – ein generelles Problem im Mittelmeerraum. Verstärkt wird dies durch die fortschreitende Austrocknung der Insel als Folge des globalen Klimawandels.
So viele Schafe!
Intensivbewirtschaftung und Viehhaltung bereiten den Boden für Heuschrecken

Was tun gegen den, äh, die Schrecken?

Was wir als Urlauber tun können, dazu komme ich gleich. Die Natur könnte was tun: Ideal wäre Regen. Werden die Ootheken nämlich ständig nass, bilden sich Pilze darin und vernichten einen Großteil der Eier. Natürliche Geburtenkontrolle sozusagen. Das kann man jetzt nicht unbedingt forcieren. Wenn es nicht regnet, regnet es nicht.

Den größten und effektiveren Schritt könnte die Regionalregierung Sardiniens gehen. Sowohl in der Prävention, als auch in der Bekämpfung.

In besonders warmen und trockenen Jahren – wie 2022, in dem es auf Sardinien im Frühling kaum geregnet hat und bereits seit Mai viel zu warm war – herrschen ideale Bedingungen für die Vermehrung. Da auch die Vorjahre sehr warm waren und bei der letzten großen Invasion 2019 nicht gehandelt wurde, hat sich eine besonders große, lebensfähige Population aufgebaut. Wenn man das weiß ist handeln gar nicht so schwer.

Denn die Uni Sassari forscht an dem Phänomen schon länger; Heuschreckenplagen gibt es ja immer wieder auf Sardinien. Die letzte echte Plage, von der auch im TV berichtet wurde, war 2019. Gefühlt wochenlang täglich neue Interviews mit den Experten, die sagen, was nun angebracht wäre. So wie jetzt.

In der Theorie müsste man den Heuschrecken-Schwarm gleich bei seinem Auftreten, im Optimalfall auch über mehrere Jahreszyklen (von denen es ja schon einige gab), von Experten beobachten lassen und das Verhalten dokumentieren. Solang die Tiere im Schwarm leben, müsste man ihnen folgen. Das ist wie wir wissen, etwa anderthalb Monate lang. Dann würde man wissen, wo die neuen Eier abgelegt werden. Wäre durchaus ein machbarer Ansatz.

Das kostet Geld, und davon haben Universitäten auf Sardinien grundsätzlich nicht so reichlich. Lösung: Investitionen in praxisnahe Forschung und Bildung.

Zur Bekämpfung gäbe es theoretisch mindestens zwei wirksame Möglichkeiten:

  1. Gezielte Pestizide in der Region der Eiablage. Oder Dauerbewässerung, was aber wegen permanenter Wasserknappheit nicht ratsam ist und andere Probleme verursachen würde. Wichtig ist, auf den tatsächlich betroffenen Flächen die Eier in den Ootheken zu zerstören. Im Larvenstadium helfen nur Pestizide.
  2. Nachhaltigere Lösung: Man könnte ein Insekt einführen, das die Eier und Larven frisst. Da das eine nicht auf Sardinien (aber in Italien) heimische Art wäre, bräuchte es dafür ein regionales Gesetz und einen Beschluss.
  3. Wenn die Tiere erst springen, helfen nur noch flächendeckende Pestizide – und das mit deutlich geringerer Wirkung bei größerem Schaden für die sonstige Umwelt.

In der Praxis – nichts.

Dabei wären eine unbürokratische Herangehensweise und die Beauftragung der Spezialisten, die bereits daran forschen, sowie die Übernahme der Kosten durch die Region Sardinien das Minimum.

Da also seitens der Regionalregierung schon der erste Schritt nicht gegangen wird, müssen die betroffenen Gemeinden selbst zwangsweise das Übelste tun: Flächendeckende Pestizide in der Landschaft verteilen, ohne genau zu wissen, ob man die Larven beseitigt oder nicht.

Für eine nachhaltige Lösung wäre vielmehr die Bereitschaft, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, im Kleinen wie im Großen, in der Gesellschaft wie in der Regierung, extrem wichtig.

Präventive und langfristig wirkende Lösungen könnten auch Anreize sein, das Land zu kultivieren und zu bepflanzen. Das muss auch nicht unbedingt mit landwirtschaftlicher Produktion oder Ackerflächen sein. Auch gesunde Wälder und Naturparks, wo Pflanzen Feuchtigkeit binden und sich alte und neue Arten ansiedeln, die den Boden aufwühlen (Wildschweine, Hirsche, Würmer, Käfer und und und), helfen.

Der Schlüssel ist ein Zusammenspiel: neue intakte Ökosysteme schaffen, ausgelaugte Böden renaturieren und Brachland kultivieren. Auch dafür braucht es Initiativen und Unterstützung seitens der Behörden.

Die globalen Probleme wie den Klimawandel kann Sardinien natürlich nicht allein lösen. Aber die Regionalregierung müsste sich z. B. an EU-weiten Programmen beteiligen (die es gibt) und dafür sorgen, dass Sardinien endlich grün wird – in allen Sinnen des Wortes. Als autonome Region und mit ihrer Insellage hätte sie sehr viele gute Karten dafür in der Hand. Man benötigt ja auch eine Lösung für die Brandgefahr wegen der Austrocknung. Es könnte alles ineinandergreifen und sich gegenseitig nutzen.

Mehr Prävention, weniger Lamento, mehr unbürokratisches und schnelles Handeln. Wie wahrscheinlich ist das? 

Riesen-Schwarzschaf-Seufzer. Doppelseufz.

Wenden wir uns also zum Schluss nochmal unserem Urlaub und den Heuschrecken zu. Denn wenn alle bei sich und im Kleinen anfangen, ist das auch ein Stück des Weges.

Frieden mit den Heuschrecken

Erstmal müssen wir verstehen, dass die Heuschrecken für die Einheimischen, die permanent mit dem Problem leben müssen, um einiges schlimmer sind als jedes unserer eigenen Urlaubs-Luxus-Problemchen.

Denn selbst wenn wir bei ein, zwei Ausflügen (wenn man sie denn überhaupt macht – die meisten Sommerurlauber liegen ja am Strand oder hocken in der Eisdiele) auf Heuschrecken treffen, ist das wirklich nicht wild.

Ich selbst bin im Sommer fast nie am Strand, sondern sehr oft im Hinterland. Da lasse ich mich auch von möglicherweise dort herumspringenden Heuschrecken nicht aufhalten.

Wir waren zum Beispiel in Orani zu einer Kunstausstellung im Museo Nivola (absolute Empfehlung; und natürlich auch die vielen anderen kleinen Museen). Ja, auf der Schnellstraße haben wir einige Heuschrecken mit dem Auto mitgenommen. Das war nicht schön, aber fürs Auto kein Problem, nur für die Heuschrecken … In Orani selbst sahen wir an dem Tag keine einzige Heuschrecke.

Die Tiere bewegen sich ja auch und springen eher von Menschen weg als auf sie drauf. Selbst wenn man über ein Feld oder zu einem Nuraghen geht, ist das eher hoch interessant als furchtbar störend. Tatsächlich, wenn man sich mal hinsetzt und wartet, ist das Geräusch so vieler Tiere sogar echt spannend! Und Gezirpe ist sowieso Sommer pur und sehr schön.

Mache also deinen Frieden mit ihnen und wenn sie denn da sind, versuche dich nicht an ihnen zu stören. Schrecken aller Art (zum Beispiel auch Stabschrecken oder Gottesanbeterinnen) können echt interessant sein.

Schrecken aller Art haben für mich ihren Schrecken längst verloren

Und man kann sie schön finden. Ich hab das zwar auch erst auf Sardinien gelernt, aber heute schocken mich Schrecken wirklich nicht mehr.

Die Heuschrecken trüben die Urlaubsperfektion wirklich nicht zu sehr. Angst muss man schon gar keine haben. Wie gesagt, unsere Probleme hätten die Bewohner der betroffenen Gegenden gern.

Wenn ich mir darum von allen hier Lesenden etwas wünschen dürfte, wäre es genau das:

Mehr Empathie beim Reisen

Ja, es gibt Heuschrecken. Und ja, das kennt man schon seit Moses in der Bibel durch die Wüste zog und der Allmächtige Heuschrecken als Plage schickte. Ja, auch das Klima sich schon immer irgendwie verändert. Macht es gerade wieder.

Egal ist, ob man glaubt, dass Menschen aktuell einen Anteil haben oder nicht. Denn es heißt alles nicht, dass es kein akutes Problem wäre. Die Lage ist jetzt so wie sie ist – und sie ist auch in deinem Urlaub real.

Der kleine Urlauber erzielt mit dem, was er tut, natürlich nicht die ganz große Wirkung. Aber im Kleinen kann er anfangen. Wenn es also mal nicht so „touristisch rund“ läuft, ist es wichtig, sich auch mit Heuschrecken zu beschäftigen.

Und gerade die kleinen Käsereien und Agriturismi, die Museen und archäologischen Stätten in den betroffenen Regionen zu unterstützen, wäre genau jetzt richtig. Auch psychologisch könnten wir als Urlauber der lokalen Bevölkerung durch unseren Besuch so etwas wie Hoffnung zu geben.

Also, auf geht’s, in die sardischen Steppen:

  • nach Ottana, den Maskenkarneval entdecken und vielleicht eine tolle Maske des Boe shoppen
  • nach Orani, im Museo Nivola (oder anderen Museen im Landesinneren) Kunst genießen
  • nach Sedilo, vielleicht sogar zur S’Ardia von Santu Antine
  • nach Nuoro, die Landeskultur entdecken, entspannt in Cafés sitzen oder vom Monte Ortobene über die Region schauen
  • nach Silanus, den wunderschönen Nuraghen Santa Sabina anschauen und von seinem Dach über die weite Ebene sehen
  • nach Ozieri, die Grotte San Michele ansehen und die jahrtausende alte sardische Kultur verstehen

Und bitte keinen Heuschrecken-Tourismus auf der Suche nach dem besten Selfie mit Signor Grillo – jetzt ist echtes Interesse gefragt. Und zwar an dem echten Sardinien.

Gib den Anspruch auf einen perfekten Urlaub den Hasen. Lass dich auf das Ungewisse, das Unbekannte, das Unerwartete ein. Dann sind auch Heuschrecken in den Ferien kein Problem.

Vielen Dank!

2 Comments

  1. Hartmut

    13. Juli 2022 at 18:32

    Alles verstanden! Alles halb so schlimm! Aber…..
    Wir planen einen Insel-Umrundung mit dem Fahrrad, also quasi ähnlich wie Ihr mit dem Auto. Doch dabei sind meine Beine und Arme wie Eure Windschutzscheibe oder Frontkühler gleichzusetzen.
    Deshalb bin ich sehr wohl interessiert ob ich entlang der schönen Küsten mit Heuschreckenschwärmen zu rechnen habe. Eins ist sicher – so ein Tier zwischen meinen Zähnen will ich nicht unbedingt finden.
    Beachte: erstens bin sind wir freundliche Radfahrer und Lachen gerne und zweitens wird uns – wie schon früher – der Mund vor Staunen offen stehen.
    Kurz und bündig: wie siehts aus auf der Küstenstraße rund um Sardinien in Sachen dieser Plage?

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    • pecora nera

      14. Juli 2022 at 09:38

      Hallo! Ich weiß nicht, wann ihr fahrt, aber das Problem erledigt sich in den nächsten Wochen von selbst – die Eiablage ist bald beendet und die Tiere werden immer weniger. An den Küstenstraßen sind die Schwärme üblicherweise nicht unterwegs, sondern über Feldern und weiten landwirtschaftlichen Flächen – die gibt es da ja relativ selten. Ansonsten haben mir die Heuschrecken leider nicht erzählt, wo sie langfliegen wollen … 😉 Im Zweifel einfach kurz anhalten oder ganz langsam durch. Dürfte auch ein Erlebnis zum Staunen sein! 🙂

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