„Inseln sind nichts anderes als die Gipfel unterseeischer Berge.“ Im Umkehrschluss heißt das: Die Berge waren und sind dann ja auch irgendwie am Meer. In diesem Podcast-Episode geht es um den Gennargentu, dem wir – also das schwarze Schaf und ich – uns gaaaanz langsam von Süden nähern. Beginnend in Jerzu bis Gairo Taquisara, dann ging es nach Seui und am Ende geht es noch einmal quer hindurch auf einer schlaglochreichen Nebenstraße in Richtung Nuoro.
Diese Folge ist in Teilen direkt während der gondeligen Fahrt durch den südlichen Gennargentu aufgenommen worden – ein kleines Experiment, weil ich da ja auch Zeit habe … aber das Autogeräusch ist vielleicht etwas störend, da konnte auch das Mischprogramm nicht viel machen 😉 Dafür „Sorry!“ und vermutlich setzt sich diese Art der Aufnahme so nicht durch, aber Versuch macht kluch 😉
Jedenfalls hat das schwarze Schaf bei dieser mehrtägigen Tour noch längst nicht alles gesehen, was es in den sardischen Berge zu sehen gäbe – und wird sicher im nächsten Monat noch eine Folge nachschieben. Es fragt sich – wieder einmal – wie es sein kann, dass sich in einem so abgelegenen Teil Sardiniens so viele erstaunliche Dinge befinden.
Kurzum: Die Audioqualität ist vielleicht nicht die klarste, doch dafür gibt diese Folge einen echt guten Eindruck, was die sardischen Berge dem Strandurlaub voraus haben. Viel Spaß damit!
Links – erwähnte Artikel in dieser Episode.
Und hier noch der erwähnte Ausblick bei Osini / Gairo:



Und den Nuraghen Serbissi:

PS. – Die Episode wurde Anfang Juni aufgenommen. Das erklärt auch, warum es überall noch so grün ist 🙂
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