In diesen Tagen, während die Feuer am Montiferru auf Sardinien bereits unfassbare 20.000 Hektar Land zerstört haben, lebt eine uralte Tradition wieder auf: Sa Paradùra. Ein antiker, aber bis heute lebendiger Brauch, mit dem sich Hirten gegenseitig helfen, und der von einer intakten Solidargemeinschaft auf der Insel zeugt.

Mehr als das: Sa Paradùra lässt das geschundene Herz wieder aufgehen und schenkt Hoffnung.

Sa Paradùra entwickelte sich auf Sardinien schon weit vor unserer Zeit unter den halbnomadisch lebenden Hirten. Verlor ein Hirte unverschuldet seine Herde oder sein Land, gaben die anderen ihm einige ihrer jungen, gesunden Schafe. Das ist bis heute so – und geht in katastrophalen Situationen wie dieser auch weit darüber hinaus.

» Randbemerkung: Hilfsmöglichkeiten für uns als Nicht-Hirten
über Geld- und Sachspenden findest du weiter unten im Artikel.

Der Begriff paradùra kommt von sardisch parare / schaffen, aufbauen, schützen. In anderen Regionen wird der Brauch auch Sa Ponidura genannt – von pònnere, ponere, was so viel wie geben, zur Verfügung stellen bedeutet.

Sie stehen für den Neuanfang auf Sardinien: junge, gesunde Schafe
Sie stehen für den Neuanfang auf Sardinien: junge, gesunde Schafe

Alle Hirten sind gleich und eine Gemeinschaft, die sich unterstützt, ohne Unterschiede zu machen. Jeder gibt das, was er in der Lage ist, zu geben oder tut, was er tun kann. Er darf erwarten, dass auch ihm irgendwann geholfen wird, aber er macht es nicht deswegen.

Es geschieht ohne Verpflichtungen, ohne Erwartungen, oft wortlos und ohne, dass jemand darum bitten müsste. Wer eben noch vor dem Nichts stand, hat in kürzester Zeit wieder eine junge Herde, die ihm einen sofortigen Neuanfang ermöglicht.

Sa Paradùra ist darum eine echte emotionale Hilfe, die weit über die materielle Wiedergutmachung hinausgeht. Sie sagt: Du bist nicht allein. Du gehörst zu uns. Wir helfen dir.

Am Montiferru stehen im Jahr 2021 viele Hirten vor dem Nichts. So viele Tiere konnten nicht vor den Flammen gerettet werden. So viele Lebenswerke und Träume sind zerstört. Doch die Nachbarn sind meist selbst betroffen – auf 20.000 Hektar zu Asche gewordenem Land und Wald braucht das bisschen Leben, das noch zu finden ist, selbst Hilfe.

Sa Paradùra lebt trotzdem: Aus anderen Regionen Sardiniens kommen die Hilfen von sardischen Schäfern. Und sie werden auch noch in einigen Wochen und Monaten kommen, denn im Moment haben Schafe in einigen Gebieten am Montiferru nicht mal was zu fressen: Die Gemeinde Sennariolu zum Beispiel hat über 90% ihrer landwirtschaftlichen und Weideflächen verloren. Zudem geht es nicht nur um Schafe: Die Rinderzucht mit dem Bue Rosso (bovino sardo modicano) die größte Rolle. Es gibt aber auch viele Ziegen- und Schweinebauern sowie Esel- und Pferdezüchter.

Zunächst helfen sich alle gegenseitig auf sehr praktischer Ebene: Viele bringen Heu, Getreide und Tierfutter mit Lastwagen in das Katastrophengebiet, um denen zu helfen, die überlebt haben. Tierärzte schließen sich zusammen und koordinieren die Behandlung der Brandverletzungen. Einige bringen Traktoren und Räumgerät, um die vielleicht schlimmste Arbeit in diesen Tagen zu tun: die Körper der verendeten Tiere einzusammeln und zu beseitigen.

Auch die Gemeinden und Dorfbewohner helfen sich gegenseitig – ganz im Geist von Sa Paradùra:

Was einem hilft, hilft allen.

Und wir? Können wir was tun?

Hilfe für den Montiferru – werden wir Teil von „Sa Paradura“!

Das schwarze Schaf meint: Lasst uns ein paar „virtuelle Schafe“ – sprich: Euro – spenden!

Lasst uns Teil dieser schönen Tradition werden. Lasst uns jeder tun, was möglich ist, damit die Leute am Montiferru wieder auf die Füße kommen und sich von dem Schock und den Verlusten erholen. Damit der Montiferru sich zumindest annähernd wieder erneuern kann. Wer also keinen Futtersack übrig hat oder anderweitig vor Ort helfen kann (wie, das steht weiter unten), hat ja vielleicht ein paar Euro-Schafe übrig.

Und denkt dran: Die Höhe des Betrages ist erstmal irrelevant: Wichtig ist die Geste, denn sie schenkt Hoffnung – und Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist 😉

Damit das kein frommer Wunsch bleibt hier die …

Spendenkonten für die Feuer auf Sardinien am Montiferru

Comune di Scano di Montiferro – IBAN: IT98M0101588020000000000520 – BIC: BPMOIT22XXX Verwendungszweck „Donazione per emergenza incendi“ (Quelle: https://www.facebook.com/1604508759800893/posts/2931349123783510/?d=n)

Comune di Cuglieri / IBAN IT25C0101585570000000014489 Verwendungszweck „Donazione per emergenza incendi Cuglieri Luglio 2021“ (Quelle: https://www.facebook.com/188269128627673/posts/976346379819940/?d=n)

Comune di Santu Lussurgiu / IBAN IT79N0101585610000000022009 / Verwendungszweck “Donazione per emergenza incendi”. (Quelle: https://www.facebook.com/…/a.100592362…/4493405897377431)

Comune di Tresnuraghes / IBAN IT55G0101588140000000000391 / Verwendungszweck “Donazione per emergenza incendi Tresnuraghes“.

Hilfe für die Tierzuchtbetriebe / Allevatori koordiniert die Züchtervereinigung Sardinien AARSardegna
Empfänger: Associazione Allevatori della Regione Sardegna / IBAN IT61 K083 6285 6300 0000 0008 487 / Verwendungszweck: „Donazione allevatori emergenza incendi”
Quelle: https://www.facebook.com/948229515568707/posts/1618398908551761/?d=n

Direkt im Einsatz ist die Clinica Veterinaria Duemari und kümmert sich um verletzte Haus- und Wildtiere. Schaut gern auf ihrer facebook-Seite (Achtung, da sind auch traurige Beiträge). Das Spendenkonto ist zusammen mit dem Verein Effetto Palla Onlus (facebook-Seite) eingerichtet: Empfänger: Effetto Palla Onlus / IBAN IT65D0100517400000000006381 / Verwendungszweck: “emergenza incendio Montiferru” .Futterspenden können im Punto di raccolta beni abgeliefert werden: Via Cagliari 400, in Oristano. Noch einfacher geht die Spende via Paypal an: effettopalla@gmail.com
Quelle: https://www.facebook.com/effettopallaonlus/photos/a.159019524494791/1323347208062011/

Das Team des LAV (Lega Anti Vivisezione) arbeitet seit Tagen vor Ort, um verletzten Tieren zu helfen, von verletzten Schweinen, Katzen, Hunden, bis zu verletzten Eseln und Hirschen. Um sie direkt zu unterstützen, findest du Informationen auf ihrer Seite » https://www.lav.it/en/news/fire-emergency-sardinia.

(Angaben ohne Gewähr.)

Weitere Konten ergänze ich, sobald sie mir bekannt werden.

Hilfe vor Ort am Montiferru

Benötigt werden in großen Mengen Essen und Proviant für die Helfer und die Betroffenen – und Wasser, gern in großen Kanistern oder in portablen Zisternen. Der Montiferru ist zwar wasserreich, aber viele Wege sind ebenfalls noch unpassierbar, oder das Transportmittel fehlt.

Die Hilfe zur Verpflegung und Versorgung der Bewohner wird z. B. zentral über die Gemeinde Cuglieri koordiniert: +39 328 7284176

Sachspenden, wie z. B. Heu oder Tierfutter koordiniert die Compagnia Barracellare in Cuglieri +39 339 2894195

Hilfe für Landwirte und Schäfer (Heu, Getreide, Futter, Transporte und landwirtschaftliche Geräte) koordiniert zentral auch: Coldiretti Oristano Mail oristano@coldiretti.it Telefon +39 3202894239

In Tresnuraghes werden Futter- und Sachspenden von diesen beiden Personen koordiniert: Marco Scanu +39 3283752689 und Francesca Deriu +39 3928006290

Die Züchtervereinigung AARSardegna koordiniert die Verteilung von Geld- und Sachspenden sowie den Einsatz von Fachkräften, die helfen wollen. Ansprechpartner: Franco Fodde (+39 342 786 4395) Francesco Casule (+39 328 323 2457) e Filippo Idda (+39 339 896 1916)

Bitte ruft die Nummern nur an, wenn ihr ein konkretes Hilfsangebot habt.

Wie bin ich als Urlauber oder Auswanderer eine Hilfe?

Einige Leser:innen haben ja auf der Insel ein zweites Zuhause und vielleicht tatsächlich Land, auf dem sie etwas anbauen, das den Leuten nützlich sein könnte, oder haben Geräte, die jetzt hilfreich sein können. Einige sind Handwerker, die etwas wieder aufbauen können oder brauchbares Material übrig haben oder Tierärzte im Ruhestand. Andere haben vielleicht in der Provinz Oristano Land, auf denen Tiere weiden können.

ABER: So wunderbar Anteilnahme ist – beachtet bitte auch, dass es derzeit unangebracht ist, als Tourist mit Flipflops und zwei gut gemeinten Wasserflaschen und belegten Brötchen ins Katastrophengebiet zu fahren. Ihr steht unter Umständen mehr im Weg, als dass ihr eine echte Hilfe seid.

Überlegt, ob ihr wirklich etwas zur Verbesserung der (wirklich schlimmen) Situation beitragen könnt. Kurzfristig sind die Sarden selbst, die sich vor Ort auskennen, sich in ihrer Sprache verständigen können und die Situation und as was zu tun ist, schnell verstehen, die bessere Hilfe.

Aber wer länger auf der Insel ist, für den besteht kein Anlass zur Eile: Arbeitskraft wird auch langfristig gebraucht – in den nächsten Wochen und Monaten gibt es sicher einige konkrete Gelegenheiten. Selbst ist der Mann / die Frau: Wer in der Region sobald sich der erste Schock gelegt hat, Kontakte knüpft und gut Italienisch spricht, wird sicher mit offenen Armen empfangen. Die Zeit wird kommen.

Und wer als Urlauber unbedingt helfen will, für den hätte ich ein paar Ideen:

  • Vielleicht könnt ihr ja was vom Urlaubsbudget abknapsen – und die Cocktail-Night in der überteuerten Strand-Bar ausfallen lassen und die Euronen auf eines der Konten oben überweisen.
  • Oder den Betrag, den man für einen Bootsausflug pro Nase hinlegt, nochmal drauflegen und spenden.
  • Oder im Spezialitätengeschäft gucken, ob da Produkte aus den betroffenen Orten (Santu Lussurgiu, Bonarcado, Sennariolo, Cuglieri, Tresnuraghes, Scano di Montiferru) sind – z. B. könnt ihr nach dem Honig der Apicoltura Terra Antiga Ausschau halten, die Millionen Bienen verloren hat und die sich wahnsinnig freut, wenn ihr sie auf diese Weise unterstützt.
  • Oder für den nächsten Urlaub ein paar Tage in der Region anpeilen – das Meer ist an der Westküste noch genauso schön und viele B&B und Agriturismi, die sich dann wieder aufgerappelt haben, brauchen unbedingt Gäste.
  • oder oder oder … Ihr habt bestimmt selbst noch ein paar Ideen …

Am besten könnt ihr mithelfen, indem ihr Feuer vermeidet und vorsichtig seid. Verzichtet auf das Rauchen in freier Natur oder den Grillabend. Passt auf, wo ihr euer Auto abstellt. Seid ihr mit dem eigenen Wagen da: ein kleiner Feuerlöscher ist keine schlechte Idee. Merkt euch die 1515 als Rufnummer, wenn ihr ein Feuer seht, gerade wenn es noch klein ist. Mehr Tipps in diesem Artikel.

Last but not least: Katastrophentourismus verbietet sich von selbst – dazu muss das schwarze Schaf wohl nichts sagen.

Nur so viel: Es kann sein, dass ihr Dinge seht, die schon auf den im Internet kursierenden Bildern gruselig sind. Wer einigermaßen empathisch ist und einmal ein wirklich verbranntes Tier und verbrannte Erde gesehen hat (nach den riesigen Feuern bei Borore und Sedilo 2016 waren das für mich gleich mehrere …), wird das für lange Zeit nicht mehr los. Auch darum poste ich solche Bilder nicht.

Ein Bild, das ich mal nach einem Feuer malte. Auch, um die schlimmen Bilder zu verdrängen.
Ein Ölbild, das ich mal nach einem Feuer malte. Auch ein Weg, um die schlimmen Bilder loszuwerden.

Aber damit zurück zum Sinn von Sa Paradùra: Es geht letztlich darum, uneigennützig und solidarisch handeln, sich gegenseitig helfen, ohne etwas zu verlangen – weil man sich als Gemeinschaft begreift. Das Prinzip kann man bis auf den Planeten ausdehnen: Alles hängt zusammen. Wir alle gehören zusammen. Irgendwann muss vielleicht auch uns geholfen werden – und so unwahrscheinlich ist das nicht. Ich denke aktuell an die Hochwasser-Solidarität in Deutschland oder als man den Tsunami-Opfern in Japan und Thailand geholfen hat.

Hoffen wir, dass wir nie in so eine Situation kommen – und im Moment sind die Leute und Tiere am Montiferru dran.

Riesendank für jede kleine Hilfe!

Infos zu den Spendensammlungen von den betroffenen Gemeinden

Ich bin Nicole, auch bekannt als »das schwarze Schaf auf Sardinien« (italienisch: pecora nera) und Gründerin dieses Blogs. Hier berichte ich von meinen Streifzügen im ganzen Jahr auf, durch und rund Sardinien. Im »richtigen Leben« bin ich Beraterin für Kommunikation und Tourismus sowie Content Creator.

10 Comments

  1. sigrid von o-solemio

    29. Juli 2021 at 00:41

    Danke. Du schaffst es immer, die richtigen Worte zu finden!
    Und hast schon so fleißig so viele Fakten und Kotaktadressen und Kontonummern zusammen gesammelt. Sehr hilfreich.
    Die letzten Tage waren vom Feuer bestimmt. Auch hier, weit weg davon in Bremen. Nicht nur, weil „mein Dorf“ Porto Alabe plötzlich so prominent in Videos zu sehen war. Die eigene Wohnung mit rotem Feuerschein im TV zu sehen ist gruselig.
    Aber ich denke vor allem an all die vielen Menschen, dir dort jetzt leiden, weil irgendjemand fahrlässig ( oder absichtlich) Feuer entfacht hat, das eine ganze Region in eine schwarze Wüste verwandelt hat. So viel Leid, Not und Elend. Das macht mir das Herz schwer.
    Die Politik, die es den Schäfern nicht mehr erlaubt, die Schafe in Wäldern grasen zu lassen, wo sie Jahrhunderte für kurz gehaltenes Gestrüpp gesorgt haben. Die verlassenen Grundstücke, die nicht mehr gepflegt werden und dem Feuer so schnelle Nahrung bieten. All die Gleichgültigkeit gegenüber Pflanzen und Tieren.
    Umso schöner sind all die kleinen und großen Geschichten, die ich höre oder lese. Und diese wunderbare gegenseitige Hilfe. Ob das nn bei uns in den Wassernotstandsgebieten ist oder hier in Sardinien mit uralter Tradition. Schön. Hoffnungsvoll.
    Möge bald ein langer Regen fallen, auf das das Grün wieder sprießen kann.
    Danke für deinen schönen Artikel!

    Reply
    • pecora nera

      29. Juli 2021 at 09:31

      Vielen Dank, Sigrid. Mich hat das alles arg mitgenommen, ich mag gar nicht daran denken, wie es denen geht, die dort vor Ort in den schlimmsten Stunden waren und jetzt aufräumen … das ist übermenschlich.
      Immerhin konnte ich durch das Zusammentragen der ganzen Infos irgendetwas tun und war nicht ganz in Schockstarre. Aber das ist so irre, was da passiert ist, das sickert erst so langsam durch.
      Regen, ja … das wäre schön … dauert leider wohl noch … und ich fürchte, nach all der Hitze wird der heftig ausfallen …
      Aber hoffen wir das Beste. Die Hoffnung stirbt zuletzt – da ist wirklich was wahres dran. Da reicht schon eine schöne Geschichte. Gut so. Werde mich bemühen, positiv zu bleiben!

      Reply
  2. Cordula Klein

    29. Juli 2021 at 12:25

    Auch wenn wir diese Gegend von Sardinien noch nicht kennengelernt haben, lieben wir die grünen Hügel und wundervolllen Wälder unserer Trauminsel und können uns den schrecklichen verbrannten Zustand gar nicht richtig vorstellen… Ganz zu schweigen von den Opfern der Feuer… Vielen Dank für die Recherchearbeit den hoffnungsvollen Artikel über Sa Paradùra – wir werden uns diese Tradition zu Herzen nehmen! Dazu passt vielleicht auch ein schöner Spruch, den ich gerade heute gelesen habe:
    Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.

    Reply
    • pecora nera

      30. Juli 2021 at 09:01

      Vielen Dank für eure Worte. Der Montiferru war so ein wunderschöner, artenreicher und gesunder Wald – was da verloren gegangen ist … und gestern sind Feuer wieder aufgeflammt, nach sechs Tagen ist es immer noch nicht vorbei. Das wird sich bis zu einem gewissen Grad wieder regenerieren, aber so viel ist zerstört. Und gestern hat es schon wieder gebrannt, ganz in der Nähe bei Paulilatino. Helfen ist gut und richtig und jetzt mega wichtig. Es ist das Mindeste. Aber Verhindern, beschützen, bewachen und bewahren – das sind die wichtigeren Aufgaben, die wir haben. Es passiert immer wieder, ja es wird fast akzeptiert, dass es so ist. Und das macht uns alle hier schlicht wütend …

      Reply
      • Martina Richter

        15. August 2021 at 16:08

        Wir werden an dem 24. August für zwei oder drei Wochen in der Gallura sein, ich spreche gut italienisch , falls wir außer Geldspenden noch irgendwie helfen können würde uns das sehr mit Freude erfüllen ….
        Danke für diesen tollen Blog , so Gott will wird diese schöne Insel bald unser Lebensmittelpunkt sein !

        Reply
        • pecora nera

          16. August 2021 at 17:24

          Ganz lieben Dank für die Blumen – freut mich sehr!
          Ich glaube, was man im Moment als Reisender Gutes tun kann ist wieder hinfahren in die betroffenen Regionen, vielleicht dort ein paar Spezialitäten einkaufen oder zu Abend essen oder ein Wochenende in einem Agriturismo einnisten. Vieles ist ja auch noch erhalten und die Küste ist ja überall schön und nie weit weg. Und es steht zu befürchten, dass das nicht das letzte Feuer war. Insofern: Vorsichtig sein und mithelfen, Feuer zu verhindern und zu bekämpfen.
          Habt eine schöne Zeit!

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  3. Peter

    29. Juli 2021 at 21:21

    Wir waren im Juni noch im Agricampeggio Elighes Uttioso bei Santu Lussurgiu, ein unheimlich schöner und beeindruckender Ort…..
    Alles liebe für die tollen Menschen dort!

    Reply
    • pecora nera

      30. Juli 2021 at 09:06

      Lieben Dank für deine Anteilnahme!
      Ein ganz toller Agricampeggio! Und sie haben sich in kürzester Zeit schon wieder aufgerappelt und blicken nach vorn.
      Falls jemand Urlaub dort machen möchte – hier der Link: http://www.elighesuttiosos.it/de/home/
      Auch das ist Sa Paradùra: Auf den Meerblick verzichten und egal, ob da verbranntes Buschwerk ist, den Urlaub dort machen, wo Gäste dringend gebraucht werden, um wieder neu anzufangen.

      Reply
  4. Stephie

    2. September 2021 at 11:30

    Herzlichen Dank für die Zusammenstellung der Spendenkonten !
    Ein ganz großes Dankeschön auch an Dich für diese wundervolle Hompage !!! Es tut meiner Seele so gut immer wieder ein bisschen darin zu stöbern 🙂
    Wünsche Dir alles Gute für die Zukunft

    Reply
    • pecora nera

      2. September 2021 at 13:15

      Vielen lieben Dank 🙂
      Das mach ich alles sehr gerne.
      Euch auch alles Gute!

      Reply

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