Einsame Buchten, traumhafte Farben, unbeschreibliche Ruhe, eindrucksvolle Natur – so lockt der Winter an der sardischen Küste. Während auf den Seen und an Nord- und Ostsee die Boote eingemottet im Winterlager liegen, ist das Mittelmeer ein Ganzjahres-Segelrevier.

Isola Ogliastra nebelverhangen

Isola Ogliastra nebelverhangen

Und wer im Sommer schonmal da war, findet die Buchten an den Hotspots der sardischen Küste oft hemmungslos überfüllt.

Da bleibt wie so oft nur eins: Ausweichen auf die Nebensaison. Wir haben uns mit einem kleinen Segelboot ab dem kleinen Hafen Santa Maria Navarrese an einem nebelverhangenen Tag hinaus aufs Meer gewagt – und wurden von einer wahnsinnig schönen Stimmung eingefangen.

Ja, das wurde auch irgendwann „spooky“, als der Nebel sich stark verdichtete – passend zur drachenähnlich im Wasser liegenden Isola Ogliastra vor Arbatax.

Bei der Abreise am  frühen Abend ist der Nebel immer noch dick über dem Meer, die Küste ist unsichtbar. Wir sind endlos fasziniert.

Das Erlebnis wird nie ein Hauptsaisonreisender mit uns teilen. Wintersegeln ist die „echt sardische“ Version des vermeintlichen Luxussports. Nicht Champagner, Megayacht oder Rolex-Cup …Nein. DAS hier ist wahrhaft exklusiv:

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