Das schwarze Schaf beeehrichtet in seinem Blog direkt von der Insel und gibt dir hufverlesene Sardinien-Insidertipps. Wobei das mit den Insider- oder Geheimtipps ja immer so eine Sache ist …

Was wir damit sagen wollen: Die Artikel, die du auf diesem Blog findest, sind allesamt selbst recherchiert und persönlich erlebt. Der Vorteil: Das Schaf lebt auf Sardinien und zwar das ganze Jahr. Es reist zudem mit einer ausgesprägten Vorliebe für die Nebensaison, abseits der ausgetretenen Pfade. Mit einer Muße für Details und mit ganz viel Nähe zu Land und Leuten.

Es mischt sich unters Volk, es hat Zeit, es spricht die Sprache und fragt nach, es kann überall dort sein, wo Touristen normalerweise nicht hinfahren.

Es besucht die „Hotspots“ außerhalb der Saison an, um am eigenen wolligen Leib zu erfahren, was ihre Essenz ist.

Kuriosum: Lila Schafe auf Sardinien!

Kuriosum: Lila Schafe auf Sardinien!

Was ein Sardinien-Insidertipp ist, entscheiden aber zwei:

Das Schaf. Und du.

Das schwarze Schaf geht rigoros nach Schnauze vor: Wenn es lila Schafe sieht und die lustig findet, empfiehlt es dir natürlich, von Cargeghe nach Ittiri zu fahren. Das hat vielleicht für Normalurlauber überhaupt keinen Sinn, für diesen Blog aber schon.

Immer wieder macht es sich auf die Hufe und taucht neue Perlen herauf. Einige davon sind im schwarzschafigen Reisebuch zusammengefasst, das du hier direkt beeehstellen kannst.

Sardinien-Insidertipps – fundiert und vor allem schwarzschafig:

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Sardinien-Insidertipps direkt von unterwegs

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Um all die Kuriositäten und liebenswerten Kleinigkeiten Sardiniens zu entdecken, ist die Rundreise auf eigene Faust entlang der kleinen Landstraßen der beste Tipp, den das Schaf dir geben kann. Einen kleinen Überblick kannst du dir hier „verschaf(f)en“: Deine Sardinien-Reise

Aber erst, wenn du das Sehenswürdigkeiten-Einerlei verlässt und deiner eigenen Nase folgst, findest du das Ureigene, das Charakteristische. Du wirst auch Schrulligkeiten und Andersartiges finden. Dinge, die ganz anders funktionieren. Details, an denen du scheiterst. Das ist gut so und erweitert den Horizont.

Der Schlüssel zur Insel liegt in ihrem Alltag, im Hinterland und in der Nebensaison.

Dann offenbart sich der ganze Schatz, den Sardinien zu bieten hat.

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