Viele halten den Winter für so ziemlich die dämlichste Zeit, in der man ans Mittelmeer fahren kann. Entweder heißt es: “Im Winter nach Sardinien? Spinnst Du?” oder: “Waaas, da ist gar nicht Sommer? Aber warum fährst Du denn dann da hin?”

Ja, es könnte kälter sein als im hitzigen Sommer. Ja, es könnte sein, dass keine Touristen da sind. Ja, es könnte sein, dass Du echtes Wetter und lebendige Natur erlebst.

Die Insel Figarolo vor Golfo Aranci beim Landeanflug

Die Insel Figarolo vor Golfo Aranci beim Landeanflug

Eben! Natürlich macht das schwarze Schaf seine obligatorische Winterreise nach Sardinien!

Nach den vollgemoppelten Feiertagen des vergangenen Jahres, ist vor allem der Januar einer seiner Lieblingsmonate – meistens trocken und sonnig und ideal für Trekkingtouren.

Also, rein in den kleinen Nebensaison-Flieger – mit einem one-way-Ticket und 26 kg Gepäck. Nein, die Fluggesellschaft ist nicht kulant und lässt das Schaf die 3 kg drüber in das Handgepäck umladen – zum Glück hat es ein paar Bücher dabei.

Alternativ hätte es auch 110 Euro zahlen dürfen – *schluck* – aber davon kann man drei Tage im B&B auf Sardinien bezahlen oder zwei Kisten guten Wein kaufen. Nix da!

Der Flug ist herrlich entspannt – Trick 17 a und b: große Kopfhörer mit chilliger Musik und die zusammengerollten Winterjacke als Kissen. Nach einem stürmisch-schönen Anflug über die Bocche di Bonifacio und das Capo Figari mit der hübschen Insel Figarolo landet das schwarze Schaf in Olbia.

Die aus dem Cockpit angesagten 12 Grad und leichte Bewölkung interpretiert das Wolltier – nach einem nasskalten Dezember in Deutschland darf es das – als mindestens 16 Grad und Sonne. Es schnappt sich seinen Monsterkoffer vom Band und geht hinaus in die frühlingshafte Luft. Das nächste Tief ist schon angesagt, aber für den Moment fühlt es sich wollig wohl.

Erstes Ziel ist der Inselnorden. Auf der ersten Etappe heißt es: Busfahren. Viele meinen, das sei auf Sardinien unmöglich. Das Schaf meint: Humbug.

Gallura in grau. Mit einem Tick ins Blau. Ein Blaumausgrau.

Gallura in grau. Mit einem Tick ins Blau. Ein Blaumausgrau.

Gerade in der Nebensaison fahren die Busse extrem zuverlässig – wenn man denn auf Strecken unterwegs ist, die auch die Einheimischen nutzen. Die Nummer 10 fährt alle halbe Stunde in ein paar Minuten vom Flughafen (Haltestelle vor dem Mietwagenterminal) zum Bahnhof und zur Busstation (“stazione arst”) in Olbia – erkennbar an einem Bahnübergang.

Weil die Schranke dicht ist, lässt sich das Schaf vor selbiger rauswerfen.

Rechts die Gleise entlang ginge es zur Bahn (regelmässige Verbindungen nach Sassari, Cagliari und allen Orten dazwischen). Über den Bahnübergang und dann links beginnt die Busspur. Ja, richtig. Das ist der Busbahnhof.

Das Schaf bleibt mit seinem Kofferklotz aber erstmal brav stehen und outet sich damit als Tourist: Alle Locals gehen – im Zweifel auch mit Kinderwagen oder Krückstock – unter der Schranke durch. Den Zug hört und sieht man dann ja …

20 Minuten Wartezeit, die mit einem Caffè und Brioche (Nö, nicht “Espresso und Croissant”) an der Bar, in der es auch das Ticket gibt, im Stehen überbrückt werden. Die ersten Wolken rücken an. Dann kommt der Bus, Koffer in die Seite gehievt, Sitzplatz nah beim Fahrer, weil das Schaf gern an einer Nicht-Haltestelle aussteigen möchte.

Je weiter es nach Norden geht, desto grauer wird es. Das Schlechtwetter kommt heute übers Meer. Aber zur anderen Seite des Busses ist die Sonne, die die tollen Felsen der Gallura anstrahlt. Das Regengebiet zieht vorbei, ohne den Bus zu treffen und dann ist es wieder blau.

Läuft.

Die ersten Tage muss das Schaf sich ordnen – eine Rundfahrt im Inselnorden ist quasi obligatorisch und hilft dabei. Das Meer, der freie Blick auf den Horizont, eine entspannte Ruhe … Genau richtig.

Rundreise, die erste: Akklimatisieren im Inselnorden

Sogar auf dem Meer: man kommt in Kontakt

Sogar auf dem Meer: man kommt in Kontakt

Das mit der Ruhe revidiert das Schaf schnell. Der Inselnorden ist erstaunlich lebhaft. Und das, obwohl viele Sarden, gerade die an der Küste, bevorzugt im Januar ihren Jahresurlaub nehmen und in wärmere Gefilde wie Brasilien, Costa Rica oder Thailand fliehen.

Nein, sehr viele Leute sind es nicht, aber alle scheinen draußen zu sein. Sogar auf dem Meer begegnen sich die einzigen beiden Schiffe und quatschen über die Bordwand.

Valledoria

Der erste Weg führt nach Valledoria. Nach der Fast-Pleite an der Costa Rei in der Nebensaison mit verbarrikadierter Infrastruktur befürchtet das Schaf das Schlimmste – immerhin sind auch hier im Sommer sehr viele Touristen.

Das erste villaggio turistico, durch das es fährt, ist wie erwartet, tot. Egal, ist ja auch kein echtes Dorf. Weiterfahren. Rechts kommt der Fluss Coghinas ins Blickfeld, er trägt ungewöhnlich viel Wasser. Auch das ein Vorteil des Winters: die Natur lebt.

Fischer am Fluss Coghinas

Fischer am Fluss Coghinas

Das Schaf sieht einen Fischer – er holt gerade seine Netze zurück in sein Holzboot. Auch er bemerkt den unerwarteten Besucher, winkt und ruft ihm sofort zu. Das würde in der Hauptsaison einfach nicht passieren, da geht das Schaf jede Wette ein.

Er erzählt von einem besonders guten Fang heute. Nachher unten am Steg könne man ihn treffen, er würde die Fische auch verkaufen.

Da ist es wieder, dieses Gefühl, auf Sardinien sicher sein zu können, nicht übers Ohr gehauen zu werden. Einfach das Echte, das Gute zu bekommen.

Das Schaf kann auf seiner Weiterreise leider keinen mitreisenden Fisch gebrauchen. Aber beeehdankt sich trotzdem artig und ist auf Sardinien angekommen.

Weiter nach San Pietro di Mare, wo der drittgrößte Fluss Sardiniens ins Meer fließt. Ein paar Angler auch hier, Spaziergänger, Leute auf dem Weg zum Kirchgang.

Der Blick hinunter auf die Flussmündung und dahinter das weite Meer ist fantastisch. Die Sonne geht gerade unter und es ist erstaunlich mild. Ein Strandspaziergang im Abendlicht. Ein Traum.

In Valledoria ist noch Weihnachten, alles blinkt wie verrückt. Man wartet auf die Befana. Am zwölften Tag nach Weihnachten, dem 6. Januar ist auch hier Feiertag: Epifania oder wie wir ihn kennen: Heilige Drei Könige / Dreikönigstag.

Die Flussmündung Foce del Coghinas an einem Januar-Abend

Die Flussmündung Foce del Coghinas an einem Januar-Abend

Die Weihnachtsgeschichte geht in diesem Fall so: Die heiligen drei Könige waren auf dem Weg nach Bethlehem, weil sie die Frohe Botschaft von der Geburt Jesu gehört hatten. Sie fragten eine alte Frau, wo die Straße nach Bethlehem sei. Die beantwortete das und die drei eleganten Männer drängten sie, mitzukommen, weil der Erlöser geboren sei. Die Alte verweigerte das, weil sie zu gebrechlich und die Geschichte gelinde gesagt, Quatsch sei. Der Stern von Bethlehem führte die drei Weisen aus dem Morgenland also allein weiter und sicher zur Krippe.

Die Befana jedoch überlegte es sich später und wollte den Königen folgen (daher gilt sie in der Kirche auch als bekehrt und somit “gute Hexe”). Doch Wolken standen am Himmel, der Stern von Bethlehem war nicht mehr zu sehen. Die Hexe fand die Krippe nicht. Also klopfte sie an jede Tür, und fragte, wer etwas von dem Ereignis gehört hatte. Wer ihr half, dem schenkte sie etwas.

Der Besen, auf dem sie reitet, und das Hexen-Outfit sind nach und nach dazu erfunden. Auch das Ritual, mit dem sie in der “Notte di Befana”, der Nacht vom 5. auf den 6. Januar zu den Kindern Italiens fliegt, und den Braven Süßes und den Bösen Kohle gibt, steht so na klar in keiner Bibel der Welt.

Aber die Kinder finden’s super – und auch in Valledoria toben sie auf den Straßen und sind die Supermärkte voll mit Geschenken. Längst werden hier keine Süßigkeiten mehr verschenkt, sondern Plastikspielzeug aller Art und Größe. Je bunter desto besser.

Und die Erwachsenen? Feiern meistens als Familie in großem Kreis. In so manchem Restaurant ist dann die Hölle los mit den lärmenden “bambini” – an der Stelle ist sogar Sardinien ausnahmsweise sehr italienisch. Die, die keine Kinder haben, treffen sich in irgendeiner Bar zu einer Befana-Party.

Lu Bagnu, ein Treffpunkt für Spaziergänger

Lu Bagnu im Winter: Treffpunkt für Spaziergänger

Von wegen also Lonely-Wolf-Feeling. Bis hierher war ganz schön was los! Und das geht weiter.

Castelsardo

So stapfte das Schaf zufällig bereits am Nachmittag in Castelsardo in eine der erwähnten Befana-Partys, die gerade erst begann. Über den angedachten und georderten Caffè lachte der Barista und stellte einen Mirto vors Schaf, den gab’s auch noch aufs Haus.

Der gestaltete den anschließenden Spaziergang unten am Meer in Lu Bagnu durchaus angenehm!

Und auch hier: Menschen. Zwei Frauen spielten mit ihren Hunden auf den Felsen am Strand und ein Herr spazierte gemütlich entlang der Küstenlinie. Zwei andere kamen ihm entgegen, und sie kamen ins Gespräch.

Sollten da statt Plastikdeckeln nicht Muscheln sein? Das macht sauer!

Sollten da statt Plastikdeckeln nicht Muscheln sein? Das macht sauer!

Ein altes Ehepaar war auch noch da – sie zehn Schritte voraus, er mit einem Stock langsam hinterher trottend …

Aber immerhin, auch sie waren draußen. Welch erfrischender Unterschied zu manchen Kontinentalrentnern, die sich einschließen und über ihre Krankheiten jammern.

Naja, lamentieren konnten diese auch – aber man regte sich mit dem Schaf gemeinsam über den vielen Plastikmüll auf, der rumlag. Deckel von Wasserflaschen statt Muscheln im Sand.

Die Spuren der Saison. Dazu das ganze Plastikzeug für die Kinder heutzutage, alles im Supermarkt ist aus Plastik. Das macht echt sauer.

Ein ganz normaler Tag hier im Norden, das alles fühlt sich nicht nach einem klassischen Urlaub an, sondern nach dem richtigen Leben.

Nein, auf Touristen ist man nicht vorbereitet. Das macht zwar die Suche nach einer Unterkunft sehr sportlich, ist aber auch schön.

Denn so kommst Du garantiert ins Gespräch und lernst Land und Leute besser kennen, als wenn Du der hundertste oder gar tausendste Gast im Sommer bist. Da ist das Hotel dann eben ausgebucht und nicht geschlossen – wo genau ist der Unterschied?

Da findet das Schaf es jetzt schöner.

Castelsardo ist im Winter quasi Pflichtprogramm, vor allem so gegen 17 Uhr, wenn die Sonne untergeht. Egal von welcher Seite – die ins Meer hervorragende Felskap mit der Burg darauf ist das Fotomotiv schlechthin. Dass das in jedem Reiseführer steht, ist nicht schlimm – recht haben sie.

Den Unterschied, den der Winter immer macht, sind die Farben. Ja, die sind im Sommer auch schon toll, ohne Frage. Aber jetzt überbietet sich die Insel quasi sich an jedem Tag selbst – vom Morgenrot über leuchtendes Grün und Blau am Tag bis zu abendlichen Orange- und Rosatönen.

Und jeden Tag anders. Mit Wolken noch spannender als ohne. Regenbögen bei durchziehenden Regenfronten. Keine Sorge, wenn nicht gerade ein fettes Tief über Sardinien hängt, zieht Regen üblicherweise schnell durch.

Top Fotomotiv: Castelsardo im Abendlicht

Top Fotomotiv: Castelsardo im Abendlicht

Und wie gesagt, es ist wahnsinnig hübsch. Dunkle Wolken und grün leuchtende Wiesen sind der Hit.

Sogar wenn der Tag grau ist, lernt man à la Loriot, wie viele wunderbare Varianten es davon gibt.

Sedini

Ein Ausflugsziel für den, der es gern beschaulich hat, ist Sedini (Das Schaf berichtete, ein Dorf im Fels, mit ganz speziellen domus de janas).

Landkirche San Pancrazio

Landkirche San Pancrazio

Am schönsten ist die Anfahrt über die kleinen schmalen Straßen durchs Hinterland. Du fährst vorbei an Landkirchen und einen Windpark, an Nuraghen und Grotten … Man müsste allen, die in ihrem Urlaub nur am Strand schimmeln in den Allerwertesten … aber lassen wir das. Schafe sind ja friedliche Tiere.

Apropos: Davon gibt es hier viele! Sie mampfen sich auf den grünen Wiesen rund und kugelig.

Ja, richtig: Grün ist es jetzt im Januar, sogar extrem grün. Wenn die Sonne rauskommt – und das tut sie, denn der Maestrale bläst heftig und weht auch noch die letzte Wolke weg – leuchtet das schöne Hügelland der Anglona wie verrückt. Im Windschatten an der Wand der Landkirche San Pancrazio ist es sogar richtig warm.

Unten am Fuß des Hügels an einem kleinen Flusslauf grasen friedlich ein paar Pferde und Schweine … Stare flattern über die Wiese und lassen sich auf der Hecke nieder …

Idylle geht genau so.

Tergu

Heute möchte das Schaf endlich das erste Mal richtig auf die Füße kommen.

Grüner wird's nicht: Schafe auf den Hügeln bei Tergu

Grüner wird’s nicht: Schafe auf den Hügeln bei Tergu

Ein hübscher kleiner Wintertrek am Monte Elias zum fortezza nuragica bei Tergu steht heute auf dem Programm. Das kleine Dorf ist nur mit ganz viel Glück in einem Reiseführer zu finden. Das einzige, was man hier als sehenswert erachtet, ist die imposante Chiesa di Nostra Signora aus rotem Sandstein.

Das stimmt so nicht. Denn Tergu liegt oberhalb eines richtig hübschen Tals mit Blick bis zum Meer.

In der Nähe besagter Kirche geht es auf den Monte Elias. Die Straße ist sehr schmal und fast niemals befahren, außer von den lokalen Landwirten. Oder – wie heute am Sonntag – von einer Jagdgesellschaft. Das Nuraghen-Fortezza ist umzingelt von orangenen Punkten.

Richtig, es ist ja Jagdsaison … das heißt auf Sardinien: Aufpassen. Obwohl mittlerweile alle Jäger Warnwesten tragen, gibt es immer wieder Jagdunfälle nach Querschlägern.

Das schwarze Schaf ist zwar kein Wildschwein und der Wachposten am Straßenrand meinte, da bestehe keine Verwechslungsgefahr (welch Kompliment!). Es sei also kein Problem dort hinaufzugehen, die Jagd sei ja unten am Hang.

Aber dem wolligen Freund ist das nicht geheuer.

Sollen die da doch alleine rum jagen, das fortezza kann man ja auch an einem Wochentag besuchen. Also fährt es die Straße bis auf die nächste Anhöhe zurück und wählt den Schotterweg links hinauf, weg von den Jägern. Auch hier ist es toll und das Risiko, erschossen zu werden, deutlich geringer.

Übrigens, auch hierher käme man mit dem Bus. Die ARST fährt bis Tergu dreimal täglich, von dort geht es bestens zu Fuß zum Monte Elias – ein paar Kilometer hin, ein paar zurück, kein Problem. Alternativ nach Sedini oder Castelsardo, und dann mit dem Fahrrad hier hoch. In der Nebensaison darf man das Bike locker in den Frachtraum des Busses legen – Platz ist genug da.

Und das ist erst der Anfang. Das Schaf setzt sich wieder mal in den Sonnenuntergang, blickt aufs Meer und plant die weitere Reise.

Am 17. Januar geht mit den Feuern von Sant’Antonio die Feiersaison weiter – Carnevale steht vor der Tür! Auch das ein schwarzschafiger Pflichttermin, vor allem weil es da alte Freunde trifft, die es in einem Februar vor nunmehr acht Jahren kennengelernt hat.

Monte Elias: Blick bis ans Meer

Monte Elias: Blick bis ans Meer

Wenn Sarden mit Dir warm werden, dann hält das auch. Manchmal ein Leben lang.

Freunde finden – das passiert dem Schaf eigentlich auch nur in der Neben- oder Nicht-Saison, nie im August oder September, da ist vieles so geschäftig und weit weg von dem, was Menschen bewegt.

Freundschaften sind ein richtig gutes Argument, im Winter nach Sardinien zu reisen.

In diesem Sinne, habt eine gute Zeit, wo auch immer Ihr seid!

Euer schwarzes Schaf

 

PS. – Na? Wer von Euch wagt nun einen Urlaub im Januar auf Sardinien? 🙂

PPS. – Määähr handfeste Tipps für das ganze Jahr auf Sardinien findest du im schwarzschafigen Sardinien-Reiseführer!

 

1 Comment

  1. Heidi

    14. Januar 2016 at 15:22

    …Sehnsucht!!!
    Danke für den tollen Bericht.
    Leider muss ich wohl bis Mai warten, bis ich wieder auf die Insel komme.
    Und bis dahin pauke ich fleissig Italienisch, um meinen sardischen Freunden
    sprachlich etwas entgegen zu kommen.

    Reply

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