Nuorese

Orosei, ein Ort zum Wohlfühlen

16. Juli 2017 | Von
Orosei, ein Ort zum Wohlfühlen

Zeit für eine kleine Liebeserklärung an Orosei. An einen Ort, der sich so ganz unaufdringlich in die sardische Landschaft schmiegt. Der plötzlich da ist und
[weiterlesen …]



Carrasegare! Erlebe den sardischen Karneval!

24. Januar 2017 | Von
Carrasegare! Erlebe den sardischen Karneval!

Nächster Termin: 26.-28. Februar 2017 (Karnevalssonntag bis Martedi Grasso) – Der traditionelle sardische Karneval beginnt schon mit den Feuern von Sant’Antonio (17. Januar). Ein paar Wochen später, „dal giovedi grasso al martedi grasso“, vom fetten Donnerstag bis zum fetten Dienstag, erreicht er seinen Höhepunkt. Wer sich zur Karnevalszeit auf den Weg macht, um diese Tradition mit den Sarden zu feiern wird mit einem schönen Fest und viel Spaß belohnt.



Cortes Apertas: Impressionen aus Fonni

11. Dezember 2016 | Von
Cortes Apertas: Impressionen aus Fonni

Fonni, das höchstgelegene Dorf Sardiniens, öffnet traditionell Anfang Dezember seine Türen und Tore, die Cortes. Das schwarze Schaf reist zu einem der letzten Herbstfeste der Barbagia. Hier ein paar Impressionen!



Frieden: die Botschaft der Murales von Orgosolo

17. Oktober 2016 | Von
Frieden: die Botschaft der Murales von Orgosolo

Ein Sonntag im besten Wortsinn lockt das schwarze Schaf zu den tollen Murales von Orgosolo – und zum hiesigen Herbstfest der Reihe »Autunno in Barbagia«. Das wiederum will sich –
[weiterlesen …]



Dorgali: zwischen den Welten

28. September 2016 | Von
Dorgali: zwischen den Welten

Im Norden die Baronie, im Süden der Supramonte, nach Westen das Nuorese und im Osten das Meer. Eins ist nicht wie das andere, und Dorgali ist mittendrin. In den zahlreichen kleinen Gassen, auf den Plätzen des Ortes und in den kleinen Geschäften verbirgt sich so manche Perle. Die man aber – wie so oft – nur findet, wenn man ein wenig verweilt.



Lichtwunder in einer natürlichen Kathedrale: Voragine di Tiscali

11. Juni 2016 | Von
Lichtwunder in einer natürlichen Kathedrale: Voragine di Tiscali

Ein Naturwunder erwartet uns. Verborgen im Supramonte. Eine versteckte Grotte, die nur denen bekannt ist, die sie entdeckten und anderen, denen sie davon erzählten: der Voragine di Tiscali. ~ La luce del sole entra nel Voragine di Tiscali: Un’escursione in cerca di un angolo nascosto nel Supramonte.



Passo Tascusì: Tragödie im Schnee

26. Januar 2016 | Von
Passo Tascusì: Tragödie im Schnee

Desulo (sard. Dèsulu) ist seit langer Zeit ein Ort, an dem Reisende willkommen sind. An der Bergkette des Gennargentu auf 886 Metern über dem Meer gelegen, zog der
[weiterlesen …]



Biru e‘ Concas: Die Hinkelstein-WG

8. Dezember 2015 | Von
Biru e‘ Concas: Die Hinkelstein-WG

Menhir ist nicht Menhir. Und so hinkelsteint der Vergleich mit Stonehenge ein bisschen. Gleichwohl wird er für »Biru e‘ Concas« immer gern bemüht, um die Bedeutsamkeit der sardischen Nuraghenkultur zu untermauern. Dabei ist das überhaupt nicht notwendig. Die »Reihe von Köpfen« ist für sich selbst schon genug.



Herbst in der Barbagia: Im Herzen der Insel

30. September 2015 | Von
Herbst in der Barbagia: Im Herzen der Insel

Auf Sardinien gibt es 1.000 Gründe, sich auf den Herbst zu freuen. Speziell auf den Herbst in der Barbagia. Knapp 30 gute Gründe findet Ihr im
[weiterlesen …]



Sagra del Redentore: Gesichter der Insel

25. August 2015 | Von
Sagra del Redentore: Gesichter der Insel

Gesichter lassen Dich selten im Unklaren über die Kultur eines Landes. Fast automatisch erzählen die Augen – ob sie nun hell leuchten oder so dunkel sind wie die Nacht – ihre Geschichten. Das ist bei Sarden nicht anders. Wie war noch der Stereotyp des Sarden? Schwarzes Haar, edles Gesicht, stolzer Blick, die Frauen schön und emanzipiert, die Männer bärtig und verwegen? Wäre das die ganze Wahrheit, dann wäre vermutlich auch das landläufige Bild vom Touristen ab Alpennordseite aufwärts korrekt, „die drei BL“: blass, blond, blauäugig. Haben wir alle ein Glück, dass die Welt viel bunter ist.
Bei der „Sagra del Redentore“ in Nuoro (hier führt quasi jedes Dorf der Insel seine traditionellen Trachten vor – das ist sicher nicht jedermanns Sache, aber durchaus fürs Auge) haben wir für einen Tag mal nur auf Äusserlichkeiten geachtet. Sehr schnell wird hier bestätigt, was man längst vermutet: