Beeehditorial
Üppige Überraschung, oder: „Das ist ja alles so grün!“
Der Wolle- äh, Wonnemonat Mai ist da!
Lieblingsreisezeit vieler deutscher Landsleute, die auf Sardinien einen frühen Sommer wähnen. Und tatsächlich sind mit nur einem Tag Verspätung die Sonne und die Wärme angekommen. Aber weil Sardinien eine Insel ist, gibt’s auch Niederschläge. Kein Grund, sich zu ärgern, denn sie sorgen dafür, dass die Pflanzenwelt geradezu explodiert und die Insel sich im Mai üppig in allen möglichen Grüntönen präsentiert – und die Schafe im kniehohen Gras versinken. Kein Vergleich zum Sommer, wenn alle Pflanzen nach Wasser lechzen. Jetzt herrscht die grüne Verschwendung! Wen wundert’s, wenn da eine Dame im Café überrascht nach Hause telefoniert: “Das ist ja alles so unglaublich grün hier! Das haben wir gar nicht gewusst! Das ist richtig schön!” Recht hat sie! Also, auf zu einer kleinen Landpartie! [weiterlesen...]
pecora nera ~ das schwarze Schaf
"pecora nera" ist italienisch und heißt "schwarzes Schaf". Unser Magazin zeigt die Insel Sardinien und ihre Bewohner von ihrer ursprünglichen, eigenwilligen und unverfälschten Seite. Mit schwarzschafiger Aufmerksamkeit und in Entdeckerlaune reisen wir durch die vielfältigen Regionen. Mit Schnüffelnase und einem neugierigen Blick über so manche Hecke und hinter die Fassaden entdecken und zeigen wir den starken eigenen Charakter der Insel. Die gut recherchierten und direkt erlebten Artikel beschäftigen sich vorwiegend mit der Nebensaison, mit den Perlen der Insel und sprechen den individuell Reisenden an, der sich abseits des Mainstream-Tourismus bewegt. Aufrichtiges Interesse, Spaß und "la dolce vita" gehören zum Redaktionskonzept wie die Wolle zum Schaf.
La nostra rivista parla di fatti autentici che rigurdano gli aspetti tipici della vita vissuta in Sardegna. Vuole trovare la vera anima ed il vero cuore dell'Isola e far conoscere le emozioni che questa suscita, ricercando le località meno turistiche ed attraverso le storie più belle della popolazione che la abitano... e per non dimenticare le pecore! ;-) È un progetto "non-profit" e siamo gratissimo per ogni aiuto per trovare e spiegare le "perle" della Sardegna.
Aktuelle Artikel
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Wer wir sind: Die Redaktionsschafe
Wir sind ein paar Schafe... bööööh! Äh, nein ... ;-) Das "pecora nera" ist ein nicht-kommerzielles Magazin von Nicole Raukamp (Herausgeberin, Chefredakteurin, Autorin) und Freunden, die Lust haben, ein wenig ihrer freien Zeit und ihrer Talente der Insel Sardinien zu widmen. Siamo un gruppo di pecore... beh, no... ;-) ... La pecora nera è un progetto "non-profit" di Nicole Raukamp (editrice, caporedattrice, autrice). Insieme ad altri amici, scopre la Sardegna e parla dell'isola soprattutto ai lettori e viaggiatori tedeschi.
Die Redaktionsschafe:
Nicole Raukamp ist das Chef-Schaf, das sich mit "pecora nera" einen Lebenstraum erfüllt, Foto rechts, E-Mail: beeeh@pecora-nera.eu.
Dann gibt's das Nuraghenschaf Emil Niedlich, seines Zeichens Erfinder des Nuraghenhugging; rapante ist das Expertenschaf für Sonne, Strand, Meer und Wein, silky-way ist unser Vielreise- und Aktivschaf, siehe auch www.silky-way.de). Dann haben wir noch ein Programmierschaf und ein Lektoratsschaf ... Euch allen vielen Dank! Grazie!
Copyrights
Logo: Das vorlaut blökende Schaf, das für unser Logo Modell gestanden hat, kennen wir persönlich. Es wohnt in der Nähe von Cagliari und hat im richtigen Leben braune Wolle. Das Logo ist eine Kreation von Nicole Raukamp (www.nimp.de).
Fotografien und Texte: Das Copyright aller Fotografien und/oder Texte liegt - sofern nicht anders angegeben - bei Nicole Raukamp. Die Beiträge dürfen erst nach vorheriger Rücksprache mit dem jeweiligen Fotografen und/oder Autoren weiter verwendet werden.
Layout: Unser Design und die Anpassung für die speziellen Bedürfnisse des Magazins haben wir mit dem opensource-Blogsystem Wordpress realisiert, basierend auf dem Theme 'Branford Magazine'(www.der-prinz.com).
Idee: "pecora nera" ist eine Idee von Nicole Raukamp und urheberrechtlich geschützt.
Copyright 2010-2011. Alle Rechte vorbehalten. Tutti i diritti reservati.
Wegweiser: Vom neugierigen Umgang mit dem schwarzen Schaf
Wer zum ersten Mal mit einem schwarzen Schaf zu tun hat, merkt schnell: Es ist ja alles so wollig hier... da gibt es eine ganze Menge Artikel über Sardinien... Der wichtigste Tipp: Bleibt neugierig! Diese Tipps mögen Euch beim Entdecken dieser Seite helfen:
- Stöbert frei nach Schnauze, klickt auf einen Artikel auf der Startseite (ggf. nach unten scrollen),
- durchstöbert die Kategorien, die Euch interessieren (dunkle Menüleiste),
- klickt in der Schäfchenwolke oben rechts, auf einen Begriff der Euch gefällt,
- guckt auf die Landkarte unter "Sardinien", wenn Euch eine Region besonders interessiert,
- nutzt die Suche oben rechts oder durchwühlt das "Archiv".
Regionen
Der Golf von Orosei ist ein etwa 30 Kilometer langer Küstenabschnitt in der Mitte von Sardinien an der Ostküste. Er gehört zum Schutzgebiet “Parco Nazionale
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Der Aufstieg ist mühsam. Die Sonne brät auf die schwarze Wolle, während das Schaf langsam aber sicher den Berg hinauf zockelt. Die kleine Straße aus
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Wie Rom liegt Cagliari auf sieben Hügeln, nur hier heißen sie Castello, Colle San Michele, Colle di Bonaria, Monte Urpinu, Monte Claro, Tuvu Mannu und
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Das Arcipelago La Maddalena ist für unsere Redaktion das Naherholungsgebiet Nummer eins – wer hat schon einen Nationalpark direkt vor der Haustür?! Wenn wir also
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Auch in der Gallura hat es geschneit, selbst bis hinunter nach Palau fielen die Flocken – wobei das in dem kleinen Küstenstädtchen viele verschlafen haben
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Weiter geht es auf den Landstraßen der geliebten Insel. Wieder versuchen wir, auf möglichst langsame und weite Weise Kilometer zu fressen. An jeder Kilometermarke einen
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Baia Santa Reparata im Inselnorden. Klare Luft. Mystisches Licht. Die sinkende Sonne. Du hörst das Rollen der Wellen, ihr Rauschen am Strand, ihr Brechen am
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Rund um den kleinen Lago Lerno bei Pattada im Süden der Provinz Sassari (auch “Logudoro” genannt) führt diese Strecke. Wir sagen’s lieber gleich: Sie ist
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Blök-Blog
Viele Tiere auf der Insel sind scheu und ziemlich schnell. Gar nicht so leicht, sie aufs Foto zu bekommen – oft muss man ewig warten, bis sie aus ihrem Versteck hervorkommen und hoffen, dass sie einen nicht bemerken. Oft sind sie weg, bevor die Kamera überhaupt startbereit ist. Bei einigen ist es uns trotzdem gelungen, hier die “Beweisbilder”. Unser facebook-Fotoalbum ist öffentlich und sollte für jeden ansehbar sein. Wir ergänzen im Laufe des Jahres weitere Fotos von Tieren, die uns begegnen Animali della Sardegna ~
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Liebe Schaffreunde, wir müssen nach einer kleinen technischen Umstellung alle Querlinks innerhalb unserer Seite überprüfen, also die von einem pecora-nera-Artikel zu einem anderen. Das ist bei gut 160 Artikeln eine Affenarbeit und erfolgt sukzessive in den nächsten Tagen. Wir hoffen, dass wir alle finden. Sollte danach noch irgendwo ein Link ins Leere laufen, gebt gern Bescheid! Danke für Euer Verständnis!
Eh, beeeeh! Herzlichen Glückwunsch, Birra Ichnusa! A chent’annos! Hundert Jahre hast Du jetzt schon geschafft. Wir trinken ein kühles sardisches Blondes auf die nächsten! … und hier geht es zur Webseite des Geburtstagskindes, mit Link zum Geburtstags-Werbespot, der zurzeit läuft: www.birraichnusa.it/centenario/spot.php
Beeehditorial April 2012 ~ Ostern begann auf Sardinien die Saison. Die Straßen, Hotels und B&B’s füllen sich langsam mit Touristen und Reisenden. Noch sind die Strände leer, die Wassertemperatur ist noch zu gering, doch auch das ändert sich bald. Die Vorboten der Saison sind allerdings auch schon da: Als wir heute die frisch erblühten Mittagsblumen an den Stränden fotografieren wollten, schockierte uns der Anblick eines Parkplatzes, den wir vor zwei Wochen noch müllfrei vorgefunden haben. Offensichtlich haben Wohnmobil-Camper ihre nicht mehr benötigten Reste einfach hier entsorgt. Angesichts der im Müll erspähten Packung mit der Aufschrift “Schokokekse” gehen wir davon aus, dass es sich um deutsche Landsleute handelt… Andere ergänzten ihren Hausmüll und eine Waschmaschinentrommel. Auch ein paar Strände weiter [weiterlesen...]
Sardinien tritt jetzt, Anfang April, in seine “gelbe Phase” ein – die Mittagsblumen an den Stränden sehen aus wie kleine Sonnen, der Ginster beginnt zu blühen, die Büsche bekommen leuchtende Blüten und die Hänge sind überall gelb getupft, als hätte ein Maler seine gelbe Farbe gefunden und wolle die verschiedenen Töne ausprobieren. Hier ein paar Impressionen der tollen Blütenpracht:
Jeder hat ja so seinen Lieblingsplatz. Wir haben in der Redaktion zusammengetragen, welches die unsrigen sind und stellen sie unseren Lesern hier vor. Der Gedanke dahinter ist einfach: Viele Reisende oder Erstbesucher ahnen gar nicht, dass die Insel quasi der Inbegriff von Abwechslungsreichtum ist. Sie ist tatsächlich ein kleiner Kontinent. Natürlich hat jeder die Freiheit, an nur einem Ort zu bleiben. Das schwarze Schaf hat sich trotzdem vorgenommen, ein bisschen Neugier zu schüren und einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass aus dem Urlaub eine kleine
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Bereits im Februar zeigten sich die ersten Blüten, im März erwacht die Insel aus dem Winterschlaf und im April und Mai ist sie das reinste Blumenmeer. Eine Reise in dieser Zeit lohnt sich! Unser facebook-Fotoalbum ist öffentlich, wir ergänzen im Laufe des Jahres weitere bunte Bilder Sardegna in fiore ~ Blühendes SardinienBy pecora nera | View on Facebook
Beeehditorial März 2012 ~ Ein schwarzes Schaf saß voller Vorfreude in der kleinen Propellermaschine, die das deutsche Heimatland in der Wintersaison mit dem zweiten Zuhause, Sardinien, verbindet. Es freute sich schon beim Anblick von oben über das fette Grün und die aus dem Winterschlaf erwachende Natur, beäugte beglückt die Schafherden am Fuß des Monte Limbara und das in der Sonne glänzende Capo Testa inmitten des sattblauen Meeres. Der Frühling ist da! Noch vor drei Wochen fielen schwere Schneeflocken auf das Land (siehe unser Artikel über das Schneechaos in der Gallura) – und nun beginnen die Farben zu strahlen und die Düfte zu schwirren! Die Unternehmungslust und Neugier wächst mit jedem Sonnenstrahl und das Schaf … [weiterlesen...]
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